NEUE GESUNDHEITSBERATUNG

Angelina Jolie gab bekannt, dass sie sich beide Brüste hat entfernen lassen, obwohl sie keinen Brustkrebs hatte. Als Trägerin des BRCA1-Gens hat sie sich zu dem Glauben verleiten lassen, der genetische Code sei eine Art absolut zuverlässiger Blaupause für die Entwicklung einer Krankheit.

 

„Talente leben als Gesundheitsvorsorge“

Individuelle Ausbildung zum intuitiven Gesundheitsberater

 Das Leben unserer individuellen Talente und Kompetenzen führt zu Freude, Gesundheit, Reichtum und Fülle. Die intuitive Gesundheitsberatung dient der Heilung des ganzen Menschen. Ebenso hat es weitreichende Auswirkungen auf unsere Beziehungen im nahen und weiteren Umfeld. An 8 Terminen werden wir dies gemeinsam erarbeiten und auch gleich anwenden.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten der Gesundheitsberatung, wie zum Beispiel persönliche Anwendung, Familie, Arbeit, Institutionen, Firmen, Schulen, Praxen, Politik, Gesundheitswesen und Wellnessbereich.

Mit Hilfe von Wertschätzung, Intuition und intuitiver Kunst unterstützen wir uns gegenseitig dabei unsere nicht gelebten Talente zu erkennen und sofort zu leben.

Indem wir alte Entscheidungen erkennen und uns heute neu für unser innerstes Wesen entscheiden, geschieht Heilung. Wir beginnen unsere Lebensaufgabe begeistert zu leben.

Mit Achtsamkeit und großem Respekt kannst Du hier Deine wahre Kraft und Liebe entdecken.

 


 

NEW HEALTH COACHING  “Life is a personal transformation... 

 

A journey of remembering your true being.”  Education for Intuitive Health Coaching  

 

Remembering your true being and applying your individual talents creates joy, health and abundance. The intuitive health coaching serves the healing of the whole person. Likewise it has extensive effects on our relationships in the closer and broader surrounding. During 8 sessions we will develop the different steps and put them into practise.

 

There is a wide field of application for the intuitive health coaching, like for example personal practice, family, work life, institutions, companies, schools, politics, health service and in the area of wellness.

 

By using sincere appreciation, intuition and intuitive art we will support each other to become aware of our hidden talents and to live them to the fullest.

 

By revealing decisions made in the past, realising their consequences and making the new decision to live your true being today, healing happens. We begin to live the task of our life enthusiastically. With attentiveness and large respect you can discover your true strength and love during these sessions.


Gesundheitsberatung

Beratungsprotokoll intuitive Gesundheitsberatung

1) Das Problem

 Der Negativsatz lautet:

 „ Ich möchte nicht mehr andere zum Mitspielen motivieren müssen“.

2) Auswirkung und Ursache

Nichtanerkennung der Wahrnehmung im Kindesalter im Zeitraum von ca. 3 Jahre fortschreitend bis zum ca. 14 Lebensjahr von Seiten des erwachsenen Umfeldes.

Die „erweiterten“ Wahrnehmungen des Kindes wurden erst als „niedlich und süß /charmant“ tituliert, als Phantasie eines Kleinkindes. Dann immer mehr als Spinnerei bis sie überhaupt nicht mehr zugelassen wurden. D.h. es wurde nicht mehr zugehört sondern unter Androhung von Strafe (da angenommen wurde, sie erfinde diese „Geschichten“ extra, um die Erwachsenen zu ärgern) jegliche Äußerung versagt. „Ich verbiete dir den Mund!“

Immer wieder auf extreme auch „gewaltige“ Abwehr stoßend, verstummte erst der Ausdruck der Wahrnehmung und nach und nach verblasste die Wahrnehmungsebene selbst in der Klientin.

Ab dem 14. Lebensjahr kann sich die Klientin an eine mit sich selbst und Gott getroffene Entscheidung erinnern. Sie erklärt folgendes: „Ich hatte zwei Möglichkeiten über kurz oder lang den Tod (in Form von Psychiatrie) oder Anpassung.“ Sie entschied sich im angepassten Rahmen zu leben und in der für sie oberflächlichen Wahrnehmung des Umfeldes „Karriere“ zu machen.

Jetzt entsteht ein Wunschbild, eine Vision der Klientin:

Klientin steht in einem Kreis aus 21 Kindern. Alle schauen sie an. Es ist entspannt, aber nichts passiert. Klientin hält sich bewusst zurück, da sie kein Spiel und Spielablauf vorgeben möchte. Nichts passiert. Klientin wartet und währenddessen nimmt sie ein Kind individuell wahr und beschreibt es. Sie bekommt über dieses Kind einen Bezug zur Puppe ihrer Schwester (die den gleichen Namen trägt wie die Klientin selbst) und alle Kinder verwandeln sich augenblicklich in Spielzeug aller Art.

Klientin ist noch gelangweilter. Berater gibt ihr den Anstoß doch mit dem Spielzeug zu spielen, zu kommunizieren. (Komischerweise rät die Klientin auch ihren Kindern häufig: „Spielt doch was, ihr habt doch alles an Spielzeug da“). Die Klientin ist not very amused.

Berater schlägt vor, dass die Klientin doch mit der bekannten Puppe ein Rollenspiel machen kann. Daraufhin erklärt ihm die Klientin, das es doch ein unnötiger Energieaufwand sei, da sie ja doch nur mit sich selbst reden würde und so das Spiel uneingeschränkt (ohne Herausforderung) steuern könnte. Es fehlt ihr der Spielreiz, der Antrieb und sie hat keine Lust nach eigenen Regeln zu spielen. „Das wäre eine Safari mit Stofftieren.“

Berater holt in die Vision der Klientin weitere Kinder, die verhalten am Rand des Geschehens stehen und andeuten gerne mit den Spielsachen zu spielen. Die Klientin geht erfreut darauf ein und ladet alle Kinder ein mit dem Spielzeug zu spielen. Die Kinder bilden erneut einen Kreis aus 21 und es nimmt sich jedes ein Spielzeug. Dann blicken die Kinder die Klientin erwartungsvoll an.

Klientin wird traurig weil alles wieder wie vorher scheint.

Berater überredet die Klientin, sich - in der Version – mit dem Spielzeug, welches vor ihr liegt, zu spielen. Da die Klientin entmutigt einsieht, dass sie dabei ja nicht den anderen vorgeben muss was gespielt wird, fängt sie an zu spielen.

Sie hat kaum das Spielzeug berührt kommt Bewegung ins Szenario.

Ein anderes Kind kommt auf die Klientin zu und nimmt ihr das Spielzeug weg, lässt das eigene achtlos dabei fallen. Die Klientin ist erstaunt und greift das liegengebliebene Spielzeug, fängt an sich damit zu beschäftigen und sofort kommt ein anderes Kind und tauscht ohne Worte die Spielzeuge auf gleiche Weise wie vorher und geht interessiert spielend mit dem getauschten Gegenstand weiter. Dabei setzt sich der Kinderkreis in eine anmutende Weise harmonisch in Gang. Es entsteht ein Fluss, den die Klientin voller Neugierde und Begeisterung verfolgt. Der Klientin werden nach und nach die unterschiedlichsten Spielzeuge eingetauscht. Kommt sie mit einen weiteren in Kontakt, erscheint ein weiteres Kind zum tauschen.

Die Klientin beschreibt es wie einen mathematisch berechneten Tanz um den Maibaum, in dem sie mittanzt und den sie trotzdem anscheinend von oben betrachtet.

Und es macht ihr sehr viel Spaß.

Sie hat das Gefühl mitzuspielen und erkennt, das die anderen Kinder sehr fasziniert davon sind, sich mit sich selbst über das Medium Spielzeug auszutauschen. Eine Tatsache, welche die Klientin für sich allein als unnötigen Energieaufwand wahrnahm, bekommt jetzt zentrale Bedeutung.

Anscheinend haben die anderen Kinder nicht die Möglichkeit sich selbst ohne weiteres als Kommunikations- und Handlungspartner zu erfahren. Das wiederum spiegelt die bisher eigene Unbewusstheit der Klientin darüber, das sie selbst das/ihr Spiel Konstruiert, Anleitet und Überwacht in dem sie „mitspielt“. Das „Mitspielen verändert seine Definition über die Änderung der zeitlichen Einordnung in einen Spielablauf. Sie kann mitspielen und trotzdem Beginnen. Das eine schließt das andere nicht nur nicht aus sondern bedingt sich – sie kann nur mitspielen, wenn sie beginnt zu spielen.

Jetzt weis sie es und lacht.

Sie erkennt weiter für sich, dass den Kindern, trotzdem sie jetzt versuchen über die jeweiligen Spielzeuge sich selbst zu vereinen nicht bewusst ist, das der Erfolg des Vorhabens nicht von der Art des Spielzeugs abhängt, sondern von der eigenen Erkenntnis über das eigene Wesen. Das ist wahrscheinlich der Auslöser für das Gefühl immer die Anleitung beim Spiel übernehmen zu müssen.

Ein vollständig angeleitetes Spiel erhält aber keinen Lebensfluss und wäre somit tot, unwirtschaftlich, unveränderbar ohne Wachstum und vor allen ohne SPAß!

Da dieses Spiel diese Attribute nicht erfüllt, erkennt die Klientin, dass sie übergeordnet - wie die Kinder in der Version - nicht gesehen hat, dass das  SPIEL von allen Spieler gleichzeitig kreiert wurde – GEMEINSAM - . Sie ist nicht Konstrukteur, Anleitung, Überwachung und Spieler, sie ist immer MitKonstrukteur, MitAnleitung, MitÜberwacher und MitSpieler.

Aufgrund dessen muss sie das Spiel für sich beginnen um dann im Miteinander des Spielgeschehens „zum Reigen mittanzen“ zu können.

Während dieser Gedanken verändert sich die Vision der Klientin und sie wird traurig.

Sie beschreibt das neu entstanden Bild von einer Wolke grau umnebelt, so dass nur noch ein Lichtausschnitt auf ihre Person und ihr Spielzeug übrigbleibt, während das Spiel weitergeht.

Die Stimmung ist drückend und traurig und aus dem Spaß wird nach und nach Unerkenntnis, Angst und Wut.  Spielzeuge werden immer noch getauscht, was jetzt zu einem Wegnehmen transformiert.

Die Klientin sieht das ganze Szenario nicht mehr aus globaler ursprünglicher Klarheit, sie sieht nicht einmal mehr die einzelnen Kinder sondern nur noch die Arme und Hände, die „Ihre“ Spielzeuge wegnehmen. Da die Kinder ihre vorherigen Spielzeuge einfach fallen lassen, muss die Klientin mit leeren Händen jedes Mal wieder nach dem nächsten Spielzeug  tastend suchen. Was mühsam ist und da die Erinnerung an ein Fallenlassen der Spielzeuge beim Tausch verblasst, packt die Klientin ein Gefühl der erlittenen Verlustangst gepaart mit der Angst vor dem bevorstehenden Verlust des Spielzeuges.

Aus dem Vertrauen in den Spielfluss wird Misstrauen und dann Verzweiflung.

So wie die Kinder und der Reigen verblassen, taucht der Erwachsene verschwommen in der Wahrnehmung der Klientin auf. Wie ein Schemen unreal, aber mit seinen Anweisungen und Erklärungen immer lauter und deutlicher in die Realität kommend.

Die Klientin überlässt die Verantwortung für ihr Handeln dem Erwachsenen und führt, nach einiger Zeit der Anpassung ihrer Wahrnehmungserinnerung, Anweisungen - geboren aus den Wahrnehmungen, Folgerungen und Wünschen  des Erwachsenen - ohnmächtig aus. Der Erwachsene stellt sich ( anscheinend schützend) vor den imaginären Kinderreigen und versperrt somit die letzte Sicht auf die vergangene Wahrnehmung der Klientin.

Unzufrieden, traurig und „wütend ohne Grund“ beschreibt die Klientin dieses Gefühl, kalt und taub. (Man bemerke nicht langweilig!)

Sie kann den Anweisungen ohne Probleme folge leisten, empfindet aber alles als oberflächlich, grau, tot und absolut sinnlos. Trotzdem macht sie weiter... bis jetzt!

„Ich will meine Wahrnehmung wieder haben“ sagt sie laut und bestimmt.

„Ich weis dass sie noch da ist, ich sehe Kinderschemen huschen und tuscheln und spüre sie mich berühren und manchmal wird mir warm und ich begegne dem Spaß und der Freude für einen kurzen Moment- und ich liebe die Mathematik des Tanzes. Also her damit!

Sie erklärt die graue Wahrnehmung des Erwachsenen für unreal und absolut unausreichend als Basis für Entscheidungen, Handeln, Leben.

Entscheidungen, Handeln und Leben / Erleben können nach ihrer Meinung um ein vielfaches optimiert werden.

Die Klientin bittet den Berater die Körperstelle zu lokalisieren wo die „richtige“ Wahrnehmung in versteckt hinsortiert wurde. Der Berater lokalisiert den verborgenen Schatz im Nabel und behandelt Nabel und Brustwirbelsäulenblockade.

Es folgen Leber, Nieren, Lungen, Thymusdrüse und Zirbeldrüse.

Der Nacken versteift sich erheblich und wird auch behandelt.

Der Klientin kommt an dieser Stelle das Wort „aber“, dass sie, mit dem Wunsch einer guten Fee zu begegnen, wegwünschen würde. Dann lacht sie und erinnert sich an die Wahrnehmung des spielenden Kinderkreises und erkennt: „Da werde ich mir den Wunsch wohl selbst erfüllen müssen. Mal sehen wie gut ich zaubern kann.“

Sie nennt ganz klar die Worte Starrhalsigkeit in Bezug auf die Nackenversteifung in den oberen Halswirbeln und dem Hinterhaupt.

3) Welche Schwierigkeiten haben sich aus diese Entscheidung für ihr bisheriges Leben ergeben?

Die Klientin lacht erneut und verdeutlicht, dass ihr ganzes Leben aus dieser Entscheidung mit 14 Jahren ergeben haben. Darunter fallen z.B.:

Psychische Erschöpfung

Belastung von Leber, Nieren (Nierenbeckenentzündung vor 10 Jahren), Lunge, Thymusdrüse,

Zirbeldrüse (in der die Klientin die meisten Stresssymptome in Form von immer stärker werdenden  Energieexplosionen im gesamten Gesichtsbereich bemerkt hat).

Autounfall mit Prellungen des Kopfes und der Hals- einschließlich Brustwirbelsäule, Zahnwurzelbruch der Schneidezähne sowie Kapselriss mit späterer Arthritis im Oberarmgelenk, div. Schnittwunden.

Schwermetallvergiftungserscheinungen mit allen Symptomen.

Leichte Fälle von Hautkrebs

Haarausfall

2 Kaiserschnitte

Müdigkeit

Antriebslosigkeit

Steckenbleiben und Blockaden im kreativen Bereich, Verzweiflung

(zu den letzten drei Aufführungen äußert die Klientin schmunzelnt: „Das hat mir immer niemand glauben wollen. Alle meinten ich schaffe und erschaffe doch unheimlich viel und bin immer so motiviert und Kraftvoll. Das wird sich nach meinem Neuentscheid ändern. Sie werden mich Kraftvoll & Friedvoll erleben“)

Im Arbeitsleben immer sehr angesehener aber unbequeme Mitarbeiterin für Vorgesetzte, da die Verbesserungsvorschläge auch mal ausserhalb der „normalen“ Wahrnehmung  anzusiedeln sind.

Kollegen sind beeindruckt und nutzen gerne die Kompetenz der Klientin oder es gibt ab und zu verängstigte Kollegen, die verhalten höflich agieren. Alles im allen wohlgesinnt.

Häufigste Äußerung ihres Lebens „Du hast ja recht gehabt“. (interessierte sie aber nicht, da sie ja sowieso wusste, dass es richtig war)

Keine Finanziellen Probleme.

Beziehungsebene zu den Eltern stellt die Falle da in der die Klientin immer wieder fällt.

Gute Partnerschaft.

4) Rezept:

 
Die neue Entscheidung

Die Klientin entscheidet sich das vollständige Potential ihrer „ursprünglichen“ Wahrnehmung wiederherzustellen und vor allem auch eigenverantwortlich zu nutzen.

 
Welche Auswirkung hat diese neue Entscheidung für die Gegenwart und Zukunft?

Da das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung stetig steigt wird die gesamte Lebensorganisation der Klientin langsam und harmonisch danach ausgerichtet.

Sie beginnt schon in der Beratung sich einige Sachen vorzunehmen, die sie für sich selbst schon zu lange vernachlässigt hat. Sie folgt ihrer Intuition bei Arztterminen und Körperarbeit bzw. -pflege. Macht sich Gedanken über die Erziehung ihrer Kinder und ihre Begegnungen in ihrer Partnerschaft. Sie entschließt sich auf Körpersymptome mehr zu achten, etwa die Wärme von Freude und Spaß zu verfolgen und bei „Halsstarrigkeit“ innezuhalten und „Wahrzunehmen“ und neu zu entscheiden bevor sie weitergeht.

Weitere Auswirkungen sind abzuwarten.

5) Resonanz

Die Klientin ist offen und ehrlich und man spürt wann sie an eine Grenze stößt und sie mit sich selbst (im Stillen) arbeitet, um über diesen Schatten zu springen oder nicht. Und dies in kurzer Zeit. Sie bezieht während der Beratung keine Äußerung als Angriff auf sich, weder vom Berater noch als in der Vision der Erwachsene auftritt. Sie ist ohne Drama in der Schwingung von Angst, Wut und Verzweiflung. So kommt keine Energie der Zerstörung in den Fluss der Entscheidungsfindung. Man könnte sagen die Absicht ist rein, auch wenn sie aus der Verzweiflung und Hilflosigkeit gesprochen wird.

Die Klientin drückt ihre Dankbarkeit aus ohne zu übertreiben und ohne zu untertreiben.

Man fühlt den Dank so wie er ist – ehrlich -.

                                                                                   Rendsburg, 02.08.2004