Informationsmedizin

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Informationsmedizin

Die Informationsmedizin ist eine intuitive Wissenschaft.

Jeder Mensch hat von Natur aus individuelle Talente auf der Grundlage der Informationsmedizin. Dies bedarf keiner Ausbildung, sondern ein Erkennen, Anwenden, systemisch Organisieren und Darstellen. Um dies zu tun, sind wir da.

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Absichten:

Absicht 1: organismisches Zusammenbringen von Menschen und Organisationen, die mit Informationsmedizin arbeiten, arbeiten möchten oder ihre Arbeit unter dem Dach von Informationsmedizin als intuitive Wissenschaft stellen wollen .

Absicht 2: gemeinsames Forschen, um neue Erkenntnisse und ein neues Vokabular zu entwickeln, um damit öffentlich gemeinsam aufzutreten.

Absicht 3: Seminar- Inhalte und Ausbildungen entwickeln für Bildung, Gesundheit, Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft.

Absicht 4: Millionen von Menschen umzuschulen, durch Wertschätzung ihrer intuitiven Intelligenz und Kompetenz und somit wieder in die Würde zu kommen.

Absicht 5: neue Organismen und Institutionen gründen, als erstes den Verband.

Absicht 6: Institutionen und Organisationen kontaktieren um das, was neu entwickelte wurde anzubieten.

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Spielregeln:

a) Alle Menschen sind anders und haben das Recht sich in Ihrer Einmaligkeit im Universum zu entfalten und zu wirken.

b) Jeder der intuitiv wirkt hat Recht, auch wenn Andere das Gegenteil sagen. Wir streben eine höhere Intelligenz an, durch zulassen, verstehen, erlauben im Verständnis, das Alles ergänzend ist.

c) Es wird keine feste gesetzliche Organisation gegründet, alles bleibt fließend in der Freiheit und im Wandel, um Effektivität zu gewährleisten.

d) Wir bieten absoluten Schutz für alle, die den Mut haben Ihre Einmaligkeit zu entfalten. (Kritik gehört der dualen Vergangenheit an, Diskussionen auch).

e) Wer den Anderen nicht versteht, gibt zu es zu, nicht verstanden zu haben oder es nicht verstehen zu wollen.


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Schritte:

1. Wertschätzung von allen und  Recht auf Andersartigkeit.

2. Sich im Verband registrieren

3. An der Mit-Ausbildung teilnehmen oder selbst eins in der eigenen Stadt organisieren.

4. Sich als Co-Referent zur Verfügung stellen.

5. Bereitschaft, Schriften zu verfassen in der Ergänzung.

 


 


 Die Informationsmedizin ist eine intuitive Wissenschaft.
Diese wurde in den letzten 15 Jahren von viele Organisationen, Institutionen und Menschen  zusammengetragen. Wissenschaftler, Ärzte, Gesundheitszentren, Institute und Künstler steuerten ihre Erkenntnisse und ihr Wissen bei. Bisher wurde auf diesem Gebiet noch nicht öffentlich geforscht, entwickelt oder gelehrt.

Intuition entzieht sich der Diskussion und der mentalen Auseinandersetzung, da sie nur individuell vom Klienten bestätigt werden kann und Erfolgsberichte stets subjektiv zu bewerten sind.

Die Entstehung von Krankheit ist kein Mysterium, sie hat stets eine exakte, fühlbare und erkennbare Ursache.
Diese zu erfahren ist das Recht des Klienten, und nur auf dieser Basis kann er seine Selbstheilungskräfte mobilisieren und gezielt einsetzen. Dieser Schritt geschieht im besten Falle vor einer „schulmedizinischen“ Behandlung, in der vorzugsweise oder ausschließlich repariert, gepflegt und manipuliert wird. der Informationsmediziner schwingt sich ein in die Befindlichkeit des Klienten, würdigt die ausgeprägten Symptome und deren intuitiv erkannten tiefen Ursachen in der Struktur des Klienten. Hier setzt der erste Schritt einer "Ausbildung" an.
Durch Erkennen und den Willen zur Änderung bzw. Umstrukturierung in Richtung Gesundheit, hier als ganzheitliche Übereinstimmung mit dem Selbst gesehen, gelingt dem Klienten im Erfolgsfall ein vollständiges Gesunden. Hier wäre der erste auch der abschließende Schritt in gesundes Leben allein durch Nutzung der Informationsmedizin. 

Sie ist somit die Wissenschaft der Initiation der Selbstheilung, die durch Erkennen und Ändern der krankheitsauslösenden Ursachen tiefgehend die Gesundung auslöst. Sie hat die weitgehende Definitionsmacht über Ursachen und auslösende Umstände von Krankheit. Diese Aspekte werden durch individuelle intuitive Erkenntnisse dem „Krankheit ausprägenden“ Klienten bewusst gemacht und ermöglichen so die Heilung. Die Informationsmedizin ist also die Wissenschaft der Rehabilitation und weitergehend auch der Prävention.

Führt dieser Schritt allen nicht zu Gesundheit, so bedarf er der Ergänzung durch „Schulmedizin“, die durch ihre Kombination von manipulativer Wissenschaft und ärztlicher Erfahrung und Intuition den Gesundungsprozess unterstützt.

Es wird klar herausgearbeitet, dass diese praxisorientierte pflegende, reparierende, manipulative und fremdinteressenorientierte Wissenschaft die Selbstheilungskräfte mit unterstützt, ohne selbst zu heilen.

Dies ist ausschließlich der Natur und dem Willen des Klienten möglich. Da dieser nur allein für sich verantwortlich sein kann und diese Verantwortung speziell mit Kenntnis der Ergebnisse der Informationsmedizin übernimmt, ist die Schulmedizin als die zweitrangig dienende Wissenschaft zu sehen und zu werten.

Alle im Gesundheitsbereich tätigen Menschen müssen demnach auch als Informationsmediziner ausgebildet sein oder zumindest mit solchen zusammen arbeiten, um Heilung auszulösen und zu fördern. Allein mit Schulmedizin darf am Klienten nicht repariert, manipuliert oder gepflegt werden, ohne das dieser es ausdrücklich als seinen Willen zu erkennen gibt. Dabei muss die Konsequenz einer wahrscheinlichen Verschiebung von Symptomen deutlich angesprochen und die Erhöhung der Belastung in jedem Bereich erkennbar sein.

  

 


Informationsmedizin nach Dr. Jeet Liuzzi