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Im Jahre 1990 fand sich in Moskau eine Gruppe von Wissenschaftlern zusammen, denen die Erforschung des menschlichen Genoms ausschließlich mit Hilfe der Biochemie zu eingeschränkt war. Sie hatten erkannt, daß uns durch diese Betrachtungsweise, die eher auf orthodoxem Dogmatismus als auf objektiven wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, eine Menge von Informationen verschlossen bleiben.

Zu den Mitgliedern dieser Gruppe gehören hochqualifizierte Wissenschaftler, größtenteils von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Neben Physikern des renommierten Lebedev-Instituts nehmen auch Molekularbiologen, Biophysiker, Genetiker, Embryologen und Linguisten teil. Leiter des Projekts ist Dr. Pjotr Garjajev, ein Biophysiker und Molekularbiologe. Er ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie der Akademie der Wissenschaften in New York.

In den acht Jahren seit Gründung des Projekts kam die Moskauer Gruppe zu revolutionären Erkenntnissen, die unser Verständnis der DNA und des menschlichen Erbguts in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Zum Beispiel sprechen wir heute fast selbstverständlich vom »genetischen Code«, also von einer systematischen Informationsverschlüsselung. Doch die bisherige Genetik blieb an dieser Stelle stehen und erledigte den Rest der Arbeit ausschließlich mit Hilfe der Chemie, anstatt auch einmal Sprachexperten heranzuziehen.

Anders in Moskau. Hier wurde, wie schon erwähnt, der genetische Code auch einer genauen Untersuchung durch Linguisten unterzogen.

 

DNA kommuniziert im Universum

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas gemeinsam - es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken.

DNA und Wellengenetik

Kann unsere DNA denken? Bis jetzt wissen wir nur, daß wir tief im Innern jeder Zelle unseres Körpers ein organisches Riesenmolekül tragen, das DNA heißt. Sie ist der Träger des genetischen Codes, und aus ihr werden alle Gene gebildet, die für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich sind. Lange Zeit glaubte man, dies geschehe ausschließlich auf biochemischem Wege. Die DNA bildet einen riesigen Doppelstrang aus Basen, in denen die Erbinformation codiert ist, mit deren Hilfe dann im Innern der Zelle Eiweißkörper hergestellt werden können.

Russische Wissenschaftler haben aber herausgefunden, daß die DNA noch viel mehr kann. Fast 90% dieses Moleküls werden nämlich überhaupt nicht zur Eiweißsynthese benötigt, sondern dienen zur Kommunikation und als Informationsspeicher. Und hier hat die Wellengenetik bestimmt noch nicht das letzte Wort gesprochen. Man kann annehmen, daß diese Erkenntnisse viel weitreichender sind, als wir heute abschätzen können.[1]

Durch die charakteristische Form der Doppelhelix stellt die DNA eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. Auf diese Weise kann unsere DNA elektromagnetische Strahlung (Licht) aus der Umwelt aufnehmen. Und was geschieht mit der aufgenommenen Energie? Sie wird ganz einfach in der DNA gespeichert, indem das Molekül in Schwingung versetzt wird, und zwar mit einer Eigenfrequenz von 150 Megahertz.

Nach den Forschungsergebnissen von Pjotr Garjajev und seinem Team ist die DNA nicht nur Sender und Empfänger elektromagnetischer Energie, sondern nimmt auch die in der Strahlung enthaltene Information auf und interpretiert sie weiter. Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Die Erkenntnisse der Wellengenetik [2] sind revolutionär und provokativ. Um mit der DNA zu kommunizieren, muß man allerdings nicht „DNAisch“ sprechen können, sondern kann sich ganz einfach seiner Muttersprache bedienen. Die DNA versteht alles. Sie kommuniziert auf einer syntaktischen und semantischen Ebene, die allen menschlichen Sprachen gemeinsam ist. Sie benutzt also zur Kommunikation einen Code, den man als Ursprache der Menschheit bezeichnen könnte.

Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information. Um diese Heilinformation in die DNA einzuspeisen, braucht man nicht einmal den DNA-Code vorher entschlüsselt zu haben, sondern kann sich ganz normaler Sätze der menschlichen Alltagssprache bedienen.

Wir finden hier auch die Möglichkeit, endlich zu verstehen, wie Suggestionen vermutlich funktionieren. Speziell auch Eltern sollten also genau aufpassen, was sie zu ihren Kindern sagen. Kinder lernen Verhaltensmuster nicht nur durch Nachahmen, sondern sie werden ihnen auch auf der DNA-Ebene einprogrammiert. Unsere DNA macht autogenes Training, Hypnose, positive Affirmationen, Autosuggestion, Trance, Meditation etc. erst möglich.

Handy ruft DNA, bitte melden!

Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt.

Die meisten Umweltexperten (auch unsere Umweltpolitiker!) sind da noch vollkommen im alten „ABC-Denken“ („Atom, Biologie, Chemie“) verhaftet. In diesen Bereichen erkennen sie Gefahren und bemühen sich um geeignete Schutzmaßnahmen und gesetzliche Richtlinien. Gesundheitsschäden durch rein physikalische Einwirkung (sozusagen der „P-Faktor“) – wozu dann natürlich auch technische elektromagnetische Frequenzen gehören – werden dagegen weitgehend ignoriert.

Wenn aber die DNA in jeder unserer Zellen auch technisch übertragene Informationen speichert, weiterverarbeitet, interpretiert und eventuell wieder zurückstrahlt, was geschieht dann eigentlich mit uns, wenn wir tagtäglich durch den allgegenwärtigen Strahlungsmüll unserer Umwelt spazieren?

Die heutige Handy-Kommunikationstechnik verwendet Frequenzen im hochfrequenten Mikrowellenbereich. Diese sind nicht nur insofern gefährlich, daß solche Strahlung das Körpergewebe überwärmen kann. Daher gelten nicht zu Unrecht bei der drahtlosen Telefonie besonders strenge Grenzwerte.

Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information!

Dies funktioniert auch bei den geringen Sendeleistungen moderner Handys einwandfrei, wie wir schon mehrfach öffentlich demonstrieren konnten (s. hierzu unser Buch „Fehler in der Matrix“[4]). Es scheint sogar, daß diese Wirkung gerade bei geringer Sendeleistung der Handys besonders stark auftritt, da die biologische Eigenstrahlung von uns Menschen und anderen Lebewesen auch eine sehr geringe Intensität hat. Offenbar lässt sich auf einer Ebene ähnlicher Intensitäten Resonanz besonders gut herstellen.

Denken Sie daran, wenn Sie demnächst an einem der vielen Sendemasten vorübergehen, daß jetzt in Ihre DNA Informationen aus zahllosen gerade geführten Handygesprächen einfließen. Vielleicht ist ja gerade ein Streit dabei, den zwei Menschen am Telefon austragen? Wie kann man sich in solchem Frequenzmüll noch wohlfühlen? Selbst wenn Sie kein Handy besitzen, sind Sie diesem Frequenzmüll pausenlos ausgeliefert.

Der Phantom-DNA-Effekt

Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Vladimir Poponin, führten ein sensationelles Experiment durch.[5] Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Entfernten sie jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden wäre. Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als Phantom-DNA-Effekt bezeichnet. Die wissenschaftliche Erklärung hierfür besagt, daß offenbar die DNA selbst ein Störungsmuster im Vakuum erzeugt hat. Diese Muster im Vakuum, hervorgerufen durch die Anwesenheit lebender Materie, können im Extremfall über mehrere Monate anhalten.

Der Phantom-DNA-Effekt kann uns Prozesse, die mit dem menschlichen Tod zusammenhängen, besser verständlich machen. Besonders für Menschen, die in unserer Realität bleiben und ihre Trauerarbeit machen, ist es wichtig zu wissen, daß nach dem Tod eines Menschen die gesamte Information über das, was er war, was er fühlte, dachte und tat, noch eine ganze Weile in unserer Realität verbleibt. Wenn wir lernen, mit dieser Information bewußter und behutsamer umzugehen, kann es von großem therapeutischem Wert sein. Es ist bekannt, daß viele Therapeuten Probleme bekommen, wenn ein Mensch nach dem Verlust einer nahestehenden Person Hilfe sucht. Die notwendige Loslösung von dem Verstorbenen wird, wie wir jetzt wissen, behindert durch die Präsenz feinstofflicher Informationen in unserer Realität, die für die DNA und das Unterbewußtsein des Hinterbliebenen den Verlust ständig aufs Neue schmerzlich fühlbar werden lassen. Hier ist es notwendig, daß der Mensch eine gewisse Arbeit an seinem Aurafeld vornimmt. Zusätzlich muß mit der Kraft des Wortes auf seine DNA eingewirkt werden.

Wie alles im Leben, hat natürlich auch die Wellengenetik zwei Seiten. Garjajev und seinen Kollegen ist es schon gelungen, Zellen genetisch komplett auf ein anderes Genom umzuprogrammieren. Kurz gesagt, haben sie es dadurch geschafft, Frosch- in Salamanderembryonen zu verwandeln! Erneut nur durch elektromagnetische Übertragung von Informationsmustern.

Die Wellengenetik berührt an dieser Stelle bereits die Strategie der Schöpfung. Zumindest ist sie ein Schlüssel zu den Formbildekräften des morphogenetischen Feldes. Das Gefahrenpotential, das sich hinter der mißbräuchlichen Anwendung einer solch machtvollen Technologie verbirgt, dürfte noch kaum abzuschätzen sein.

Die DNA-Soliton-Lichtwelle

Die Speicherung von Licht und Information in der DNA erfolgt in Form einer speziellen Lichtwelle, die man auch Soliton-Welle nennt und die das DNA-Molekül umhüllt.[6] Es ist eine nichtlineare Wellenform, die sehr komplizierten Gesetzmäßigkeiten folgt, dem sogenannten Fermi-Pasta-Ulam-Gitter. Eine Soliton-Welle ist eine in sich abgeschlossene dynamische Einheit, die insofern einem Materieteilchen ähnelt.

Drei Wissenschaftler, Enrico Fermi, John Pasta und Stanislaw Ulam, untersuchten anhand von Soliton-Wellen nichtlineare Vorgänge in der Natur. Dabei entdeckten sie auch das sogenannte „Prinzip von Erscheinung und Wiederkehr“. Es handelt sich um einen relativ komplizierten Sachverhalt, auf den wir hier nicht ausführlicher eingehen wollen.[7]

Soliton-Wellen sind außerordentlich langlebig und verändern dabei kaum ihre Form. Sie sind also prädestiniert dafür, Informationsmuster über lange Zeit zu speichern und auch über große Distanzen zu transportieren. Vermutlich verbergen sich in dieser Lichtwelle noch unübersehbar viele unerschlossene menschliche Potentiale.

Hyperkommunikation

Unsere DNA ist in der Lage zu kommunizieren, und zwar mit der DNA anderer Menschen oder allgemeiner mit anderen Lebewesen. Diese Kommunikation erfolgt außerhalb von Raum und Zeit über den höherdimensionalen Hyperraum und wird daher auch als Hyperkommunikation bezeichnet. Die DNA nutzt dazu Wurmlöcher, die direkt am DNA-Molekül andocken.[8] Als „Wurmlöcher“ bezeichnete zuerst der Physiker John Wheeler mikroskopische Verbindungskanäle durch den Hyperraum, die aufgrund der Quantenvakuumfluktuation entstehen.

Die Informationsmuster, die die DNA auf diese Weise empfängt, werden in der Soliton-Welle gespeichert. Sie fungiert also als Trägerwelle der DNA.

Das Überraschendste an der Hyperkommunikation ist, daß sie ganz offenbar weder irgendwelchen Beschränkungen unterliegt, noch einem bestimmten festgelegten Zweck dient. Sie stellt vielmehr eine Schnittstelle zu einem offenen Netzwerk dar - einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.[9]

Genau wie beim Internet kann die DNA

  • eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
  • Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
  • einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerks aufnehmen.

Sie kann also sozusagen eine eigene „Homepage“ haben, sie kann im Netz „surfen“ und mit anderen Teilnehmern „chatten“. Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums untereinander vernetzt sind.

Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation stellt sich das Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der Hyperkommunikation viel weitreichender.

Die Konsequenzen für das Verständnis menschlichen Lernens sind immens.

Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?

Immer wieder gab es in unserer Geschichte einzelne Menschen, die die Menschheit voranbrachten – durch revolutionäre Ideen in Wissenschaft und Kultur. Niemand hat sich bislang ernsthaft darüber Gedanken gemacht, wie ihnen das möglich war.

Da ist von Kreativität die Rede, also von der Fähigkeit, in ungewohnten Bahnen zu denken, in der Phantasie virtuelle Realitäten zu erbauen, die sich später in greifbare Realität umsetzen ließen. Doch der entscheidende Funke, die Inspiration, die eigentliche Entdeckung, war nie das Resultat logischer, rationaler Gedankengänge. Er schien immer irgendwie plötzlich aus dem Nichts aufzutauchen.

Ist eine solche Information über die Hyperkommunikationskanäle der DNA geflossen? Wenn ja, dann woher? Und läßt sich eine solche Behauptung beweisen?

Die letzte Frage dürfte am schwersten zu beantworten sein. Naturwissenschaft verlangt als Beweis das wiederholbare Experiment unter Laborbedingungen. Kann man aber labormäßig Kreativität oder Inspiration hervorrufen und damit in einem Menschen bislang unbekanntes Wissen entstehen lassen?

Diese Frage ist eine echte Herausforderung, doch auch sie läßt sich mit heutigen wissenschaftlichen Methoden zumindest ansatzweise in Angriff nehmen.

Hyperkommunikation wirkt außerhalb der bekannten fünf Sinne direkt auf das Gehirn und die Körperzellen (bzw. geht von diesen aus) und sorgt dafür, daß z.B. Tiergruppen koordiniert handeln können. Ein Beispiel sind die stabilen Formationen, in denen viele Zugvögel fliegen, oder das koordinierte Verhalten in Ameisen- oder Bienenvölkern.

Die Hyperkommunikation liefert also auch den Schlüssel für das Gruppenbewußtsein. Dabei handelt es sich um eine Bewußtseinsstruktur, die das einzelne Individuum transzendiert und gemeinsames Handeln von Gruppen ermöglicht. Daß auch wir Menschen ein Gruppenbewußtsein besitzen, wird schon seit langem vermutet. Es befindet sich aber bei uns in den meisten Fällen auf einer sehr tiefen unbewußten Ebene (kollektives Unbewußtes nach C. G. Jung bzw. morphogenetisches Feld nach Rupert Sheldrake). Hyperkommunikation tritt bei manchen Menschen spontan auf, z. B. in veränderten Bewußtseinszuständen wie der Trance, bei der Telepathie oder dem umstrittenen Phänomen des Channelings. In all diesen Fällen werden Menschen Informationen zugänglich, die sie auf herkömmlichem Wege nicht hätten erhalten können.

Sie setzen sich zusammen aus

  1. nachvollziehbaren Informationen
  2. verzerrten, archetypischen oder anderen symbolischen Eindrücken, die vom Unbewußten des Menschen hinzugefügt werden
  3. ganz offensichtlich falschen Informationen, die als „Rauschen“ zu klassifizieren sind.

Will man die Möglichkeiten der Informationsübertragung per Hyperkommunikation also wissenschaftlich ausloten, so muß man hinterher alles genauestens auf Plausibilität überprüfen.

Um die Hyperkommunikation bewußt benutzen zu können, bleibt uns nichts anderes übrig, als eine nächsthöhere Stufe des Bewußtseins zu erlangen - eine Synthese von Gruppenbewußtsein und Individualität.

Auf einem spirituellen Weg setzen wir gerade erste Schritte in diese Richtung. Es mag sein, daß sie noch klein und unsicher sind, aber ab einer bestimmten Stufe der technischen Evolution einer Zivilisation ist diese Entwicklung notwendig. In unserem Buch „Vernetzte Intelligenz“ stellen wir Beispiele vor, wie unterschiedliche Menschen im Zustand der Hyperkommunikation an noch unbekanntes Wissen gelangt sind.

Was ist ein Wunsch?

Eine brauchbare Definition liefert uns Wikipedia: „Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.“

Bereits hier sehen wir, was es den Menschen so schwer macht, sich ihre Wünsche zu erfüllen. Die Beschreibung eines Wunsches enthält eine Reihe von Substantiven, die mit unterschiedlichen Emotionen verbunden sind. Nachdem man seinen Wunsch präzise formuliert hat, muß man in der Lage sein, ihn loszulassen. Und was bedeutet Loslassen? Es heißt, Emotionen zu lösen. Alles, was mit einer Emotion gekoppelt ist, hängt an jedem von uns fest, denn die Emotion verbietet dem Gedanken, den unmittelbaren Bereich des Menschen zu verlassen. Man muß aufhören, sich mit dem Thema überhaupt bewußt zu beschäftigen, denn so lange man das noch tut, ist der Gedanke noch im Innern und geht nicht auf die Reise ins Universum.[10]

Was bedeutet, daß sich ein Wunsch erfüllt hat? Es bedeutet, daß in unserer Realität ein Ereignis stattgefunden hat, das unserer Wunschvorstellung entspricht. Ereignisse geschehen aber in unserer Zeit, und damit hängt die Tatsache, ob sich ein bestimmtes Ereignis realisiert, von vielen Faktoren ab. Dies bewußt zu steuern, ist eine nahezu unüberschaubar komplizierte Aufgabe. Die Beugung von Raum und Zeit bedeutet, eine Vielzahl von Variablen zu beachten, sobald man sich dem Ereignishorizont annähert. Macht man dabei nur einen Fehler von einer Millisekunde, kann das paradoxe Auswirkungen haben.[11] Insgesamt aber bedeutet die Realisierung von Ereignissen noch viel mehr. Hierzu muß man tiefer in das Wesen der Zeit einsteigen.

Die wahre Natur der Zeit ist uns bis heute nicht bekannt. Die Wissenschaft versucht sich ihr aber anzunähern. Schauen wir uns an, wo in unserer Realität Zeit zu finden ist.

... (weitere Layers)

Geist

Seele

Aura

Zeit

Raum

Abb. 1 Layer-Modell des Universums

Es gibt viele Modellvorstellungen über den hierarchischen Aufbau des Universums. Wir haben hier das klassische Dimensionsmodell durch ein geschichtetes elegantes Layer-Modell ersetzt. Jedes einzelne dieser Layers beschreibt einen bestimmten Aspekt des Universums, also z. B. Raum, Zeit, Aura oder auch geistige Aspekte, kann aber selbst noch eine innere Dimensionsstruktur haben. Zum Beispiel ist der Raum dreidimensional, wie wir alle wissen.

Es ist wichtig, die einzelnen Layers nicht als voneinander getrennt zu betrachten. Sie können einander berühren oder sogar durchdringen.

Gerade in diesem Universum leben wir alle, hier realisieren sich unsere Wünsche, unsere Befürchtungen und was sonst noch so herum kreucht und fleucht. Die Hyperkommunikation nicht zu vergessen.

In diesem Modell erkennen wir, daß die Zeit sowohl in den Bereich der Materie (Raum) hineinwirkt als auch in höhere, geistige Bereiche. Für Einstein war die Zeit ganz einfach die vierte Dimension. Nachdem sich herausstellte, daß eine solch lineare Vorstellung der Zeit nicht ausreichte, stellten Wissenschaftler darüber hinausgehende Denkmodelle auf. Stephen Hawking etwa vermutete, die Zeit könne zweidimensional sein.[12] Inzwischen jedoch befindet sich die Wissenschaft auch schon „jenseits von Hawking“. Es ist heute klar, daß die innere Struktur der Zeit weder ein- noch zweidimensional ist, sondern etwas dazwischen.

Nach neuesten Berechnungen dürfte die Dimension der Zeit momentan knapp unter 1,5 liegen. Dieser Satz klingt natürlich erst einmal ganz verrückt. Aber er ist trotzdem wahr. Die Dimension der Zeit ist keine ganze, sondern eine gebrochene Zahl. Gebrochen heißt auf lateinisch „fractus“. Das heißt, die Zeit hat eine fraktale Struktur.

An dieser Stelle eine schockierende News: Mike Batts vom University College London hat die fraktale Dimension Londons berechnet und herausgefunden, daß sie tatsächlich knapp unter 1,5 liegt. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist – wenn die Komplexität unserer Zivilisation weiter steigt, könnte ein kritischer Wert überschritten werden. London würde dann das Schicksal der berühmten Maya-Städte teilen, die diesen Wert bereits im Mittelalter überschritten hatten und von denen seither nur noch verlassene Ruinen übriggeblieben sind.

Abb. 2: Ebene Fraktale – hier die berühmte Mandelbrot-Menge – sind weder Linien noch Flächen, sondern bilden unendlich komplizierte selbstähnliche Strukturen aus, die sich im Großen wie im Kleinen wiederholen.

 

Zeitlänge, Zeittiefe und Zeitdichte

Unsere Freundin Jana hatte sich ein unscheinbares Haus mit Garten in der Nähe der Hauptstadt gewünscht. Der Haken an der Sache war: Das Haus sollte im Innern sehr schön sein und viele Holzelemente haben. Nach einem Jahr ging ihr Wunsch in Erfüllung. Sie hat das Haus. Tja – nach einem Jahr. Geht es immer so schnell? Oder so langsam (wie man’s nimmt)? Die fraktale Zeit gibt uns drei Begriffe in die Hand, die uns behilflich sein können.[13]

  1. Die Zeitlänge. Sie wird charakterisiert durch die Einordnung von Ereignissen, die nacheinander stattfinden. Wir bringen Ereignisse in Relation zueinander, was vorher und was nachher war, so wie immer. Hier wird das subjektive Gefühl der Zeitdauerdeutlich, das nicht mehr unbedingt mit der Zeitlänge identisch sein muß. Fraktale Zeit kann nämlich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ablaufen. Bei unserer Wunscherfüllung empfinden wir alle die Zeitdauer als eher hinderlich. Deshalb ist es ratsam, sich von dem Wunsch zu lösen.
  2. Die Zeittiefe. Sie entsteht durch verschachtelte (gleichzeitige) Ereignisse auf allen Betrachtungsebenen. Hier bringen wir also Ereignisse anders in Relation zueinander: Ereignis a) geschieht, während Ereignis b) abläuft. Sie schauen in Ihr Zimmer und sehen eine Blumenvase, während Sie gleichzeitig Ihren Fernseher sehen. Zur selben Zeit sehen Sie auf dem Bildschirm Ingrid Bergman, wie sie im Film „Indiskret“ zu Cary Grant spricht, während dieser ein Glas Whisky in der Hand hält usw. Durch zunehmende Vertiefung der Betrachtungsebenen wird die Anzahl von Informationen immer reichhaltiger. Damit sich ein Wunsch erfüllt, muß die Zeittiefe erhöht werden. Es muß etwas Zusätzliches geschehen. Da wir natürlich keine Ahnung haben, wie man die Zeittiefe erhöht, ist es um so wichtiger, den Wunsch loszulassen.
  3. Die Zeitdichte. Sie entspricht in etwa der fraktalen Dimension, das heißt, sie gibt an, wie viele zusätzliche Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen. Sie beschreibt also die Selbstähnlichkeit der zeitlichen Abläufe. Je mehr Informationen pro Betrachtungsebene hinzukommen, desto dichter wird die Struktur der Zeit. Ein Ereignis, bei dem – anschaulich gesehen – viel passiert, hat also eine höhere Zeitdichte als ein an Details armes Ereignis. Kurz gesagt, wenn Sie sich auf einer Silvesterparty gut amüsieren, erfahren Sie eine höhere Zeitdichte, als wenn Sie auf der Veranda eines Hauses in New Mexico sitzen und die Einsamkeit der Wüste betrachten. Die Zeitdichte kann eine Bedeutung haben im Moment, wo Sie Ihren Wunsch präzisieren. Sie hat einen Einfluß darauf, unter welchen Umständen Sie besser loslassen können. Ein Mensch kann einen Gedanken eher loslassen, indem er sich durch „Action“ ablenkt (also eine höhere Zeitdichte erlebt), ein anderer zieht sich eher in die Stille eines ruhigen, meditativen Zustandes zurück. Machen Sie sich den Spaß und probieren Sie es aus, um festzustellen, wann es bei Ihnen besser läuft.

Und wann realisieren sich unsere Wünsche? Jetzt. ... Egal, wann dieses Jetzt sein wird.

Besonders interessant ist im Rahmen des fraktalen Zeitmodells die Betrachtung des Gegenwartsmoments. Er ist ursprünglich, d. h. im klassischen Zeitmodell, nur ein Punkt gewesen, der Vergangenheit und Zukunft voneinander trennte.

Im fraktalen Zeitmodell muß auch dieser Begriff des „Jetzt“ erweitert werden. Das liegt daran, daß wir in der fraktalen Zeit kein fundamentales Maß, also auch keinen Punkt, definieren können. Wir müssen das Jetzt allgemeiner definieren als das Interface (d. h. die Schnittstelle) zwischen Vergangenheit und Zukunft. Über die „Form“ dieses Jetzt macht die Definition keine Aussage, weil dies auch gar nicht möglich ist.

Je näher wir den Gegenwartsmoment betrachten, desto mehr Details offenbaren sich uns nämlich (durch Zeittiefe und Zeitdichte). Je intensiver wir uns mit der Gegenwart beschäftigen, desto weniger können wir sagen, was „Jetzt“ überhaupt bedeutet.

Da die gefühlte Zeitdauer mit der Reichhaltigkeit der Ereignisse ansteigt, wird durch eine solche intensivere Betrachtung des Jetzt der Gegenwartsmoment gedehnt, ist also die längste Zeit ein „Punkt“ gewesen. Er kann sich im Extremfall bis ins Unendliche ausdehnen, denn durch den fraktalen Charakter der Zeit bekommen wir durch jede vertiefte Betrachtungsebene immer neue Details hinzu, die den Augenblick weiter ausdehnen.

Dies hat interessante Konsequenzen, z. B. für die Erforschung veränderter und meditativer Bewußtseinszustände. Es dürfte kein Zufall sein, daß in vielen Meditationspraktiken das Jetzt mit der Ewigkeit bzw. Zeitlosigkeit gleichgesetzt wird.

Die Tatsache, daß „jetzt“ jetzt zu einem Gummibegriff geworden ist, unterstützt im Grunde die Erfüllung unserer Wünsche. Die Zukunft bekommt eine Chance, uns näher zu rücken.

Und wie findet sich unsere DNA in dieser fraktalen Welt zurecht? Ganz gut, weil sie nämlich auch fraktal ist.

Fraktale DNA

Durch die Struktur der einhüllenden Soliton-Welle kommt es im genetischen Code der DNA zu zahlreichen Wiederholungen und Selbstähnlichkeiten, wie Pjotr Garjajev betont. Das bedeutet, daß die Informationen der DNA in den Zellen nicht linear der Reihe nach ausgelesen werden, so wie wir Menschen ein Buch lesen. Statt dessen erfolgt der Lesevorgang vorwärts und rückwärts, nach oben und nach unten, wobei manchmal auch zum Ausgangspunkt wieder zurückgekehrt wird.

Auch die DNA-Kommunikation folgt fraktalen Gesetzmäßigkeiten. Sie erfolgt nichtlokal, d. h. die DNA kann, ohne an Raum und Zeit gebunden zu sein, auch mit weit entfernten Informationsträgern kommunizieren. Dieser Effekt geht auf ein berühmtes Paradox der Wissenschaftsgeschichte zurück, das sogenannte Einstein-Podolski-Rosen-Paradox, kurz EPR-Paradox. Es besagt, daß zwei Materieteilchen, die irgendwann einmal zusammen waren und dann getrennt wurden, für immer miteinander verbunden bleiben. Erfährt eines der beiden Teilchen später einmal eine Veränderung, so reagiert das andere darauf augenblicklich, selbst wenn die beiden Teilchen inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind.

Die fraktale Struktur der DNA-Soliton-Welle ermöglicht es tatsächlich, so Garjajev, daß die DNA auf diese Weise mit weit entfernten Informationsträgern, möglicherweise sogar aus dem Weltraum, kommuniziert. Durch die Nichtlokalität dieser Kommunikationsform wird das uns allen wohlbekannte Gesetz von Ursache und Wirkung gebrochen. Garjajev schreibt: „Ursache und Wirkung sind nicht durch die Zeit getrennt, wenn Zeit verstanden werden kann als ein Weg zur Organisation von Ereignisketten. Dies bedarf einer komplizierten fraktalen Zeitstruktur, weshalb Einstein es so noch nicht erkannte.“[14]

Nach Garjajevs Ansicht ist diese Quanten-Nichtlokalität eine Schlüsselfunktion der Selbstorganisation lebender Materie. Dabei kommt es auch zu nicht-physikalischen Kommunikationsformen wie z. B. der Telepathie. Mit Hilfe von EPR-Kommunikation können in Nullzeit riesige Datenmengen übertragen werden, z. B. durch schnelles automatisches Scannen der Polarisation von Photonen.

Es stellt sich die Frage, wieso wir Menschen dann eigentlich nicht immer auf diese Art und Weise kommunizieren und wahrnehmen? Warum hat unser Körper ein Nervensystem entwickelt, das mit einer Geschwindigkeit von 8-10 m/s geradezu im Schneckentempo arbeitet?  Pjotr Garjajev kennt den einfachen Grund: Weil EPR-Kom­muni­kation für die Verarbeitung in unserem Bewußtsein viel zu schnell ist.

Was bedeutet das für unsere Sehnsüchte, Wünsche und Träume? Hat das Universum eine Chance, uns zu finden, um uns unsere „Bestellung“ sozusagen auch zuzustellen?

Kosmische Biometrie

Die Antwort ist eindeutig Ja. Erstens: Aus dem EPR-Paradox wissen wir, daß wir im gewissen Sinne immer mit unseren Gedanken verbunden bleiben, selbst wenn wir sie emotional losgelassen haben. Das ist auch gut so, denn sonst könnten wir uns noch so viel wünschen, erfüllt würden unsere Wünsche jedoch irgendeinem Extraterrestrier auf dem Planeten Motur im System des Orion...

Zweitens hat jeder von uns zwei Aspekte, die es erlauben, ihn einwandfrei zu identifizieren. Sozusagen eine Art von kosmischer Biometrie. Diese beiden Aspekte sind unsere zwei Namen.

Vielleicht waren Sie sich ja bisher nicht dessen bewußt, daß auch Sie zwei Namen haben. Der eine ist natürlich der bürgerliche Name, der in Ihrer Geburtsurkunde steht. Der zweite ist Ihnen schon etwas früher verliehen worden. Es ist Ihr genetischer Name, genauer gesagt Ihr persönlicher genetischer Wellencode, ein unverwechselbarer Fingerabdruck Ihrer Persönlichkeit, laut Pjotr Garjajev formuliert in der „Ursprache der Menschheit“.

Wir kommen jetzt zu einem weiteren, äußerst interessanten Paradox. Um den genetischen Namen zu verstehen, mußten wir die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts heranziehen, die zukunftsorientiert ist. Für den bürgerlichen Namen hingegen müssen wir auf uraltes Wissen zurückgreifen – hermetische Philosophie, Kabbalistik und numerologische Systeme.[15]

Wenn wir beide Komponenten geschickt zusammenbringen, liefern sie ein unfehlbares System, um uns in der Matrix (unserer Realität) zu lokalisieren. Dabei wirkt der genetische Name eher global-kosmisch im Sinne des EPR-Paradox, der bürgerliche Name dagegen eher lokal. Kaum ein Wort wird in der Umgebung eines Menschen so oft ausgesprochen wie sein Name. Die Schwingung dieses Namens erzeugt daher in der Umgebung des Namensträgers ein ganz spezielles Mikroklima, das die Realisierung bestimmter Bereiche des Seins begünstigt und andere eher behindert.

Am besten verstehen wir das am Beispiel eines Menschen, über dessen Leben wir alle relativ gut informiert sind. Und da wir eine Schwäche für England haben, entschieden wir uns für das Beispiel von Camilla Parker-Bowles, die, wie wir alle wissen, am Ende ihren „Märchenprinzen“ geheiratet hat.

Camilla war einmal ein kleines Mädchen, das unter dem Namen Camilla Rosemary Shand eine sehr britische Kindheit verlebte. Analysieren wir ihren Namen, so ergeben sich folgende Zahlen, die sowohl im Positiven wie im Negativen bestimmten Begriffen aus dem Leben entsprechen:

Camilla Rosemary Shand: Summe 203, o5, x5

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Expansion, Fülle, Heilung, Religion, Helfen, Sensibilität, Feingeistigkeit, Subtilität, Edelmut, Großzügigkeit, Stil, Charakter, Niveau, Geradlinigkeit, Korrektheit, Integrität, Herkunft, Güte, Seelenstärke, Lebensfreude, Lachen, Humor

negativ:

Übermut, Übermaß, Workaholic, Genußsucht, Eifersucht, übertriebener Materialismus, Taktlosigkeit

Selbstverständlich werden nicht alle Begriffe gleichzeitig ausgelebt. Doch eine starke Neigung zur Expansion und Fülle, Lebensfreude, Übermut und Leidenschaft für das Materielle kann man Camilla nicht absprechen. Interessant ist dabei, daß Lebensweg und Lebensziel damals identisch waren. Sie drehte sich also im Kreis. Nun – jede Frau weiß, wenn sie sich im Kreis dreht, ist es eine gute Lösung, in die Arme eines passenden Mannes zu sinken. Dieser Mann hieß Andrew Parker-Bowles. Nicht verliebt, aber verlobt und verheiratet. Ab jetzt hieß sie also Camilla Parker-Bowles.

Camilla Parker-Bowles: Summe 196, o16, x21

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Lernprozeß, Einweihungsweg, Menschenkenntnis, Bereitschaft zur Ich-Überwindung, Erkenntnisfähigkeit

negativ:

Schwierigkeiten, Probleme, Hindernisse, Grausamkeit, Sadismus, Masochismus, Chaos, Katastrophen, Krieg, Militarismus, Leid, seelische Belastung, Extremsituationen, Liebeskummer, Trauer, Angst

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Erfolg, Chancen, Aufstieg, Fortschritt, Ansehen, Ehre, Prominenz, Karriere, Ruhm, Männlichkeit, Resonanz, Wärme, Ruhe, Lebenskraft, Schlaf

negativ:

Strebertum, Konkurrenzdenken, verantwortungsloses Handeln, Schläfrigkeit, Schlappheit

Wenn wir diese Begriffe genauer betrachten, können wir feststellen, daß die Expansion und Fülle in diesem Lebensabschnitt nicht dem inneren Lernprozeß dienten (wie es eigentlich hätte sein sollen). Statt dessen wurde sie mit einer Fülle an Schwierigkeiten, Hindernissen, seelischen Belastungen, Liebeskummer und Extremsituationen konfrontiert. Vergessen wir nicht – zu dieser Zeit war Charles mit Diana zusammen, und es ist leicht nachvollziehbar, was sich in den neunziger Jahren im Leben dieser drei Menschen abgespielt hat. Doch wenn wir das Ziel dieses Lebensabschnitts betrachten, sehen wir, daß alles, was Camilla erlebt hat, dennoch eine Chance zum Erfolg und Aufstieg in sich trug. Voraussetzung war jedoch auch die Entwicklung fast maskuliner Charakterzüge, die bei ihr ebenfalls deutlich zu erkennen sind. Besonders, wenn man sie mit ihren Bildern aus der Jugendzeit vergleicht.

Nach der Trauung mit Prinz Charles erhielt sie den Namen Camilla Duchess of Cornwall.

Camilla Duchess of Cornwall: Summe 250, o7, x10

Die Quersumme o ergibt den Weg:

positiv:

Sieg, Gewinn, Überwindung, Selbstüberwindung, Bilanz im Leben, Kraft des Alters, Ruhe bei der Arbeit, Abgeklärtheit, Beherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen, Zielsicherheit, Überlegenheit, Souveränität, Überlegung, Strategie, Verzeihen, Lob

negativ:

Kriegslust, Sturheit, Streitlust, Egoismus, Fanatismus, Einmischungssucht, Pedanterie, Wortklauberei

Der Faktor x ergibt das Ziel:

positiv:

Wechsel, Aufbruch, Umbruch, Neuanfang, moralische Umkehr, Leichtigkeit, Spontaneität, Änderung, Veränderung, Innovation, Neues, Reform, Übergangslösung, Trend, Flexibilität, Loslösung, Reisen, Unabhängigkeit

negativ:

Umsturz, Revolution, Unbeständigkeit, Unbeherrschtheit, Sprunghaftigkeit, Unzuverlässigkeit, Ziellosigkeit, heillose Unordnung, Hysterie, Launenhaftigkeit, Anarchie, Unsicherheit

Und was sehen wir? Sie ist die Gewinnerin, was im Jahre 1981 kaum jemand von uns für möglich gehalten hätte. Sie geht jetzt den Weg des Siegers und kann ihre Expansion und Fülle in Form von Selbstbeherrschung, Zähigkeit, Durchstehvermögen und Kraft des Alters ausleben. Daß sie dazu etwas Sturheit und Egoismus hinzufügen muß, ist bei den Familienverhältnissen der Windsor-Mountbattens kaum zu vermeiden. Inwieweit sie das neue Ziel im Sinne von Neuanfang, Unabhängigkeit und Reformen in Angriff nehmen wird, muß die Zukunft zeigen. Vergessen wir nicht, daß auch ihre DNA mit dem Kosmos kommuniziert, und gerade diesen Teil der kosmischen Biometrie können wir hier nicht weiter kommentieren.

Wir sind jetzt schon eine Stufe über die bloße Wunscherfüllung hinausgekommen. Wir sehen, daß die kosmische Biometrie für jeden Menschen zwar seinen Platz im Leben bestimmt, aber nicht im Sinne eines vorbestimmten Schicksals, sondern in Form einer persönlichen Grundmatrix. Der Mensch hat noch relativ viele Freiheiten, innerhalb dieser vorgegebenen Matrix sein Leben zu gestalten – vorausgesetzt, er kennt ihre Struktur, damit er ihr nicht vollkommen zuwiderhandelt und dadurch ein Leben gegen sich selbst führt.

Physikalisch dürfte sich diese Grundmatrix des Lebens in der gerade neu entdeckten dunklen Materie ausdrücken, insbesondere im kosmischen Axionenfeld.[16] Es handelt sich dabei um ein Informationsfeld, das die von Pjotr Garjajev genannten Bedingungen für DNA-Kommunikation geradezu ideal erfüllt und als Schnittstelle zum morphogenetischen Feld angesehen werden kann.

Im gewissen Sinne sind wir alle Akteure in einem gigantischen kosmischen Schauspiel, in dem das Universum seine Möglichkeiten erprobt. Es kommt nur darauf an, dabei zu sein – be part of the game! Das bedeutet – jeder von uns geht seinen Weg, macht seinen Job, denn er ist ein Luxusmodell.

* * *

Quellen: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

[1] Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
[2] Garjajev, P. P.: Wolnowoj Genetitscheskij Kod. Moskau 1997
.
[3] Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
[4] Fosar / Bludorf: 
Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
[5] Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
[6] Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems.
In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
[7] Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: 
Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
[8] Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales.
Helsinki 1997.
[9] Fosar / Bludorf: 
Vernetzte Intelligenz. a.a.O.
[10] Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: 
Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
[11] Fosar / Bludorf: 
Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
[12] Fosar / Bludorf: 
Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
[13] Fosar / Bludorf: 
Zeitfalle. a. a. O.
[14] Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
[15] Fosar / Bludorf: 
Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.
[16] Fosar / Bludorf: 
Niemand ist Nobody sowie Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. a. a. O.


 

Hyperkommunikation der DNS

Das “lebendige Internet” im Menschen 

Unsere DNS ist ein biologisches Internet und dem künstlichen in vieler Hinsicht überlegen. Mit neuesten russischen Forschungsergebnissen lassen sich sowohl Hellsehen als auch Eingebungen, Heilungen, Fernheilung, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Lichterscheinungen (u.a. bei spirituellen Meistern), Wetterbeeinflussungen durch Gedanken und vieles mehr ganz neu erklären und wissenschaftlich teilweise direkt, teilweise indirekt bestätigen.

Zudem eröffnen sich Möglichkeiten einer ganz neuen Medizin: Unsere DNS reagiert auf Sprache und Frequenzen und lässt sich damit umprogrammieren, OHNE dass man einzelne Gene herausschneiden und ersetzen müsste. 

Alles nur Datenmüll?

Zehn Prozent unserer DNS werden zum Aufbau von Proteinen genutzt und nur diese 10 Prozent werden von westlichen Genforschern untersucht und katalogisiert. Die restlichen 90 Prozent halten sie für “Datenmüll”. 
Die Russen halten die Natur für nicht so dumm und haben Linguisten gemeinsam mit Genforschern an die 90 Prozent Datenmüll gesetzt. Was sie herausgefunden haben ist eine Revolution. Laut den Russen ist unsere DNS nicht nur für den Aufbau unseres Körpers verantwortlich, sondern dient auch als Informationsspeicher und zur Kommunikation.  

Die russischen Linguisten fanden heraus, dass der genetische Code, speziell in den angeblich nutzlosen 90 Prozent, den gleichen Regeln folgt, wie alle unsere menschlichen Sprachen. Sie verglichen dazu die Gesetzmäßigkeiten von Syntax (Regeln zum Aufbau von Worten aus Buchstaben), Semantik (Lehre von der inhaltlichen Bedeutung der Worte) und die Grundlagen von Grammatik. Dabei fanden sie heraus, dass die Anordnung der Basen in der DNS einer festen Grammatik und festen Regeln folgt, genau wie unsere Sprachen. Die menschliche Sprache ist also nicht nur zufällig irgendwie entstanden, sondern entspricht dem Aufbau unserer DNS.

Der russische Molekularbiologe und Biophysiker Pjotr Garjajev und seine Kollegen erforschten zudem das Schwingungsverhalten der DNS und kamen zu folgendem Ergebnis: “Lebende Chromosomen arbeiten als solitonisch-holographische Computer unter Verwendung der endogenen DNS-Laserstrahlung.” Das bedeutet, dass man z.B. einem Laserstrahl Frequenzmuster aufmodulieren kann und damit die Informationen der DNS-Wellen und somit die genetische Information selbst beeinflussen kann. Man muss aufgrund des gleichstrukturierten Aufbaus noch nicht einmal die genaue Sprache der Basenpaare dazu entschlüsseln, sondern man kann ganz schlicht Worte und Sätze der menschlichen Sprache dazu benutzen!

Auch das wurde experimentell bewiesen! Lebende DNS-Substanz (d.h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht und sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen einhält.

DAS erklärt endlich auf wissenschaftlicher Basis, wieso Affirmationen, Autogenes Training, Hypnose und Ähnliches so starke Wirkungen auf Mensch und Körper haben können. Es ist ganz normal und in der Natur so angelegt, dass unsere DNS auf Sprache reagiert.

DNS reparieren & umprogrammieren – mittels Schwingung und Sprache!

Während die westlichen Forscher Einzelgene aus dem DNS-Strang herausschneiden und woanders wieder einsetzen, basteln die Russen eifrig an Geräten, mit denen man durch geeignete modulierte Radio- und Lichtstrahlung den Zellstoffwechsel beeinflussen kann und genetische Defekte reparieren kann.

Garjajevs Forschergruppe gelang der Nachweis, dass mit dieser Methode Chromosomen repariert werden können, die z.B. durch Röntgenstrahlungen geschädigt wurden. Sie haben sogar Informationsmuster einer DNS aufgefangen und einer anderen übertragen und es dadurch geschafft, Zellen genetisch auf ein anderes Genom umzuprogrammieren.

Sie haben, um ein Beispiel zu nennen, erfolgreich Frosch- in Salamanderembryonen verwandelt – und das nur durch die Übertragung von Informationsmustern! Dabei wird die ganze Information übertragen und es entstehen keine Nebenwirkungen und Disharmonien, im Gegensatz zum Herausschnippeln und wieder Hineinprimeln von einzelnen Genen aus der DNS. Das ist die totale unglaubliche und weltverändernde Revolution und Sensation. Alles nur mit Schwingung und Sprache, anstatt mit Herumschnippeln.

Dieses Experiment dürfte ein Hinweis auf die immense Macht der Wellengenetik sein, die offenbar größeren Einfluss auf die Formbildung der Organismen hat als die vielbeschworene Biochemie der Basensequenzen.

Was die Esoteriker seit jeher wissen, dass nämlich unser Körper programmierbar ist durch Sprache, Worte und Gedanken, das ist nun wissenschaftlich bewiesen und erklärt. Allein – die Frequenz muss stimmen. Und da liegt der Haken, warum es nicht jedem Menschen gleich gut und zu jeder Zeit gleich stark gelingt. Das Individuum muss an seiner inneren Reife arbeiten, um in bewusste Kommunikation mit seiner DNS treten zu können. Die russischen Forscher arbeiten an einer Methode, die unabhängig von der inneren Reife ist und IMMER die richtige Frequenz trifft. Aber je „höher“ entwickelt der Mensch in seinem Bewusstsein ist, desto weniger hat er diese Geräte nötig! Er kann dasselbe selbst erreichen und die Wissenschaft hört allmählich auf, über solche Gedanken zu lachen, sondern bestätigt und erklärt die Ergebnisse.

Störmuster, Wurmlöcher & Hyperkommunikation

Damit nicht genug. Die Russen haben auch noch herausgefunden, dass unsere DNS Störmuster im Vakuum verursachen und damit magnetisierte Wurmlöcher erzeugen kann. Wurmlöcher sind im mikroskopisch Kleinen in ungefähr das, was Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwarzen Löchern (von ausgebrannten Sternen) sind. Sie sind Tunnelverbindungen zwischen ganz unterschiedlichen Bereichen des Universums, durch die Informationen außerhalb von Raum und Zeit hindurchgeschleust werden können. Die DNS zieht diese Informationen an und leitet sie ins Tagesbewusstsein weiter. Der Schlüssel zu einer gelungenen Hyperkommunikation, wie dieser Vorgang genannt wird, ist ein entspannter innerer Zustand. Unter Stress und Druck oder wenn der Verstand zu aktiv ist, ist keine Hyperkommunikation mehr möglich oder aber die Informationen erreichen uns völlig verzerrt und zum Teil völlig unbrauchbar.

In der Natur ist Hyperkommunikation ein seit Jahrmillionen angewendetes bewährtes Konzept. Sie sorgt für einen geordneten Ablauf des Lebens z.B. in Insektenstaaten. Dem heutigen Menschen ist sie nur auf einer wesentlich subtileren Ebene, als Intuition bekannt. Aber auch der Mensch könnte sie sich wieder voll nutzbar machen.

Zunächst ein Beispiel aus der Natur: Wenn man eine Ameisen-Königin von ihrem Ameisenvolk räumlich weit entfernt, wird trotzdem fleißig und ganz nach Plan weitergebaut. Bringt man die Königin um, werden augenblicklich alle Arbeiten am Ameisenhaufen eingestellt. Niemand weiß mehr, was er zu tun hat. Offenbar sendet die Königin die “Baupläne” auch aus der Ferne über das Gruppenbewusstsein an alle ihre Untertanen. Sie kann dafür so weit weg sein wie sie will, solange sie noch am Leben ist.

Beim Menschen macht sich Hyperkommunikation meist dadurch bemerkbar, dass der Mensch Zugriff zu Informationen erhält, die außerhalb seines eigentlichen Wissensspektrums liegen. Man empfindet solche Hyperkommunikationen dann als Eingebung oder Inspiration.

Der italienische Komponist Giuseppe Tartine beispielsweise träumte eines Nachts wie ein Teufel an seinem Bett saß und Violine spielte. Tartine konnte am nächsten Morgen das Stück aus der Erinnerung noch genau aufschreiben und nannte es Teufelstrillersonate.

Ein 42jähriger Krankenpfleger träumte jahrelang nachts eine Situation, in der er im übertragenen Sinne an eine Art Wissens-CD-ROM angeschlossen wurde. Ihm wurde dabei überprüfbares Wissen aus allen denkbaren Fachrichtungen übermittelt, an das er sich morgens auch noch erinnern konnte. Es war eine solche Flut von Informationen, dass es war, als würde nachts ein ganzes Lexikon in ihn eingespeist. Und die Mehrzahl dieser Fakten lag weit über seinem persönlichen Wissensspektrum und reichte bis zu ihm fachlich völlig unbekannten Details.

Nun kann man sowohl an der DNS als auch am Menschen spezielle Phänomene beobachten, wenn Hyperkommunikation stattfindet. Die russischen Wissenschaftler haben DNS-Proben mit Laserlicht bestrahlt. Sie erhielten auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster. Wenn sie die DNS-Probe entfernten, verschwand jedoch das Muster nicht, sondern blieb bestehen. Verschiedene Kontrollexperimente ergaben, dass das Muster tatsächlich noch immer von der entfernten Probe kam, deren Energiefeld offenbar auch von alleine erhalten blieb. Man nennt den Effekt inzwischen den Phantom-DNS-Effekt und führt ihn darauf zurück, dass durch die aktivierten Wurmlöcher auch dann noch Energie von außerhalb von Raum und Zeit fließt, wenn die DNS entfernt wird. 

Der häufigste Nebeneffekt bei der Hyperkommunikation auch beim Menschen sind unerklärliche elektromagnetische Felder in der Umgebung der betroffenen Personen. Beispielsweise können Elektrogeräte (wie CD-Player etc.) irritiert und für Stunden außer Gefecht gesetzt werden. Wenn das elektromagnetische Feld sich dann langsam wieder auflöst, funktionieren auch die Geräte wieder. Auch das ist ein Effekt, den viele Medien und Heiler aus ihrer Arbeit kennen. Je besser die Stimmung und Energie, desto ärgerlicher, dass der Rekorder GENAU DANN ausfällt und die Aufzeichnung verweigert. Auch nach der Sitzung lässt sich mit noch so viel Aus- und Einschalten nichts machen. Am nächsten Morgen jedoch funktioniert alles wieder einwandfrei. Vielleicht ist es vielen eine Beruhigung dies zu lesen. Es hat nichts damit zu tun, dass sie eine schlechte Hand für Technik hätten. Sie haben dafür eine gute Hand für Hyperkommunikation.

Die Evolution des Bewusstseins 

In dem Buch “Vernetzte Intelligenz” von Grazyna Gosar und Franz Bludorf werden diese Zusammenhänge alle genau und gut verständlich erklärt. Die beiden Autoren führen auch Quellen auf, die vermuten, dass die Menschheit früher ebenfalls, ähnlich wie die Tiere, sehr stark mit dem Gruppenbewusstsein verbunden war und als Gruppe agierte. Um die Individualität erfahren und entwickeln zu können, mussten wir Menschen jedoch die Hyperkommunikation weitestgehend vergessen. Nun, da wir stabil in unserem individuellen Bewusstsein sind, können wir eine neue Art von Gruppenbewusstsein bilden. Nämlich eines, in dem wir über unsere DNS Zugang zu allen Informationen bekommen ohne gezwungen oder wie ferngesteuert zu sein, was wir dann aus diesen Informationen machen.

Wir wissen inzwischen, dass genau wie beim Internet, die DNS eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen kann, Daten aus dem Netzwerk abrufen und einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des Netzwerkes aufbauen kann. Fernheilungen, Telepathie und “Ahnungen” aus der Ferne, wie es Verwandten geht etc., lassen sich damit beispielsweise erklären. Manche Tiere wissen auch aus der Ferne, wann ihr Herrchen oder Frauchen plant nach Hause zu kommen. Das lässt sich über das Gruppenbewusstsein und Hyperkommunikation alles neu deuten und erklären.

Ohne ausgeprägte Individualität kann man jedoch ein kollektives Bewusstsein auf Dauer nicht vernünftig nutzen. Wir würden sonst in einen primitiven, manipulierbaren Herdentrieb zurückfallen. Hyperkommunikation im neuen Jahrtausend bedeutet jedoch etwas ganz anderes: Wenn der Mensch bei voller Individualität das Gruppenbewusstsein wiedererlangen würde, hätte er nach Meinung der Forscher eine gottähnliche Macht, Dinge auf der Erde zu erschaffen, zu verändern und zu gestalten! (Anm.: Ich bin begeistert. Endlich werden Bestellungen beim Universum wissenschaftlich erklärt!)

UND – wir bewegen uns als Menschheit ganz deutlich auf dieses Gruppenbewusstsein der neuen Art zu. Fünfzig Prozent unserer heutigen Kinder werden zu Problemkindern, sobald sie in die Schule kommen. Das System schert alle über einen Kamm und verlangt Anpassung. Die Individualität der heutigen Kinder ist aber so stark ausgeprägt, dass sie auf die unterschiedlichsten Weisen diese Anpassung und Aufgabe ihrer Eigenarten verweigern. Gleichzeitig werden immer mehr superhellsichtige Kinder geboren (siehe das Buch “Chinas Indigo-Kinder” von Paul Dong oder das Kapitel über Indigos in meinem Buch “Nutze die täglichenWunder”). Etwas in immer mehr Kindern strebt offenbar dem Gruppenbewusstsein der neuen Art entgegen und es lässt sich nicht mehr unterdrücken.

Das Wetter ist beispielsweise etwas, das einzelne Menschen eher nicht beeinflussen können (oder nur in Ausnahmefällen). Durch Gruppenbewusstsein könnte es jedoch kontrollierbar werden (das ist einigen Naturvölkern mit ihren Regentänzen auch nichts Neues). Das Wetter wird stark durch Erdresonanzfrequenzen, die sogenannten Schumann-Frequenzen, beeinflusst. Diese produziert aber auch unser Gehirn und wenn entweder viele Menschen ihr Denken synchronisieren oder einzelne (z.B. spirituelle Meister) ihre geistige Kraft laserartig bündeln, dann ist es wissenschaftlich gesehen überhaupt nicht erstaunlich, wenn sie damit das Wetter beeinflussen können.

Ein geordnetes Gruppenbewusstsein erschafft Ordnung in seinem gesamten Umfeld!

Gruppenbewusstseinsforscher haben die Theorie von der Typ-I-Zivilisation entworfen. Eine Menschheit, die ein Gruppenbewusstsein der neuen Art entwickeln würde, hätte weder Umweltprobleme, noch litte sie unter Energieknappheit. Denn indem sie ihre Gedankenkraft als Gesamtzivilisation nutzen würde, hätte sie als eine ganz natürliche Folge davon die Energien ihres Heimatplaneten im Griff. Und zwar inklusive aller Naturkatastrophen! Eine theoretische Typ-II-Zivilisation würde sogar die Energien ihrer Heimatgalaxie insgesamt kontrollieren können. Ein dazu passendes Beispiel habe ich ebenfalls in “Nutze die täglichen Wunder” beschrieben: Immer wenn ganz viele Menschen ihr Bewusstsein auf etwas ähnliches ausrichten, beispielsweise an Weihnachten, bei Fußballweltmeisterschaften oder bei der Beerdigung von Lady Diana aus England, dann lässt sich an bestimmten Zufallsgeneratoren im Computer feststellen, dass sie beginnen, geordnete Zahlen zu produzieren, anstatt zufällige. Ein geordnetes Gruppenbewusstsein erschafft Ordnung in seinem gesamten Umfeld!

Wenn sich wirklich viele Menschen sehr eng zusammentun, lösen sich auch Gewaltpotentiale auf. Offenbar schaltet sich auch hier eine Art humanitäres Menschheitsbewusstsein ein. Beispielweise bei der Love Parade, zu der jährlich rund eine Million junger Menschen kommen, hat es noch nie brutale Gewaltausschreitungen gegeben, wie es unter anderem bei Sportveranstaltungen oft vorkommt. Der Name der Veranstaltung allein wird hierfür weniger als Urheber gesehen. Das Ergebnis einer Untersuchung lautet vielmehr, dass die Teilnehmerzahl einfach ZU GROSS ist, um ein Abkippen in Gewalt zu ermöglichen. 

Vakuumdomänen, Ufos und Engel

Um noch einmal zur DNS zurückzukommen: Sie ist offenbar auch ein organischer Supraleiter, der bei normaler Körperfunktion arbeiten kann. Künstlich hergestellte Supraleiter benötigen extreme Minustemperaturen von -200 bis -140 °C, um funktionieren zu können. Alle Supraleiter sind, wie man seit kurzem weiß, in der Lage, Licht und damit Informationen zu speichern. Dies ist eine weitere Erklärung dafür, wie die DNS es macht, Informationen zu speichern. 

Nun gibt es noch ein weiteres mit der DNS und den Wurmlöchern zusammenhängendes Phänomen. Normalerweise sind diese minikleinen Wurmlöcher höchst unstabil und halten nur für den allerkleinsten Bruchteil einer Sekunde lang. Unter bestimmten Umständen (im Buch von Fosar/Bludorf nachlesen) können sich jedoch auch stabile Wurmlöcher aufbauen und diese bilden ausgeprägte Vakuumdomänen, in denen sich u.a. Gravitation in Elektrizität verwandeln kann. Vakuumdomänen sind selbstleuchtende Kugeln ionsierten Gases, die erhebliche Energien enthalten können. Die Russen haben in ihrem Land Regionen, in denen diese Leuchtkugeln sehr häufig auftreten, und aufgrund der dadurch entstehenden Verwirrungen begannen sie irgendwann mit massiven Forschungen, die letztlich zu vielen der oben beschriebenen Entdeckungen führten. Viele Menschen kennen Vakuumdomänen als leuchtende Kugeln am Himmel. Wer aufmerksam ist, beobachtet sie zunächst erstaunt und fragt sich, was in aller Welt das sein kann. Ich dachte beispielsweise einmal: “Hallo da oben. Falls ihr Ufos sein solltet, dann fliegt doch mal ein Dreieck.” Und schwupps, schon bewegten sich die Lichtkugeln im Dreieck. Oder sie schossen über den Himmel wie Eishockeypucks. Eine Beschleunigung von null auf irre schnell und als glitten sie sanft über den Himmel. Es bleibt einem schon der Mund offen stehen und ich habe, wie so mancher andere auch, Ufos dahinter vermutet. Freundliche offenbar, wenn sie sogar mir zuliebe Dreiecke fliegen.

Die Russen haben nun in ihrer Region mit den sehr häufig auftretenden Vakuumdomänen, die manchmal auch als Lichtkugeln vom Boden hoch nach oben in den Himmel schießen, ebenfalls festgestellt, dass diese Kugeln sich mit Gedanken lenken lassen. Wie man inzwischen herausgefunden hat, senden Vakuumdomänen niederfrequente Wellen aus, wie sie auch in unserem Gehirn erzeugt werden. Und wegen dieser Gleichheit der Wellen können sie offenbar auf unsere Gedanken reagieren. Begeistert mitten in eine hineinzurennen, wenn sie sich am Boden befinden sollte, kann eventuell keine so gute Idee sein, weil diese Lichtkugeln immense Energien beinhalten können und ebenfalls unsere Gene mutieren können. Können, nicht müssen, muss hier allerdings auch gesagt werden. Denn bei manchen spirituellen Lehrern treten in tiefer Meditation oder bei Energiearbeit ebenfalls solche sichtbaren Lichtkugeln oder Lichtsäulen auf, die ein eindeutiges wohliges Gefühl auslösen und keinen Schaden anrichten. Es kommt offenbar auch auf eine Art innere Ordnung und die Qualität und Herkunft der Vakuumdomäne an. 

Es gibt auch spirituelle Lehrer (der junge Engländer Ananda beispielsweise), bei denen man zunächst nichts sieht, aber wenn man versucht, sie zu fotografieren, während sie gerade total in Hyperkommunikation reden und meditieren, dann erscheint auf dem Foto nur noch eine im Stuhl sitzende weiße Wolke. Oder bei manchen Erdheilungsprojekten werden auf Fotos plötzlich auch solche Lichteffekte sichtbar. Grob gesagt haben diese Phänomene mit Gravitations- und Antigravitationskräften zu tun, die ebenfalls genau im Buch beschrieben werden. Und eben mit immer stabiler werdenden Wurmlöchern und Hyperkommunikation und auf diese Weise mit Energien und Informationen von außerhalb unseres Raum- und Zeitgefüges.

Frühere Generationen, die in Kontakt mit so einem Hyperkommunikationserlebnis und einer sichtbaren Vakuumdomäne kamen, waren überzeugt, dass ihnen irgendein Engel erschienen ist. Und so sicher kann man sich auch nicht sein, zu welchen Formen von Bewusstsein wir mittels der Hyperkommunikation nicht alles Zugang bekommen. Nur weil wir nun wissenschaftliche Belege für ihre tatsächliche Existenz haben (die Leute leiden also NICHT allesamt unter Halluzinationen, die so was erlebt haben), heißt das nicht, dass es keine metaphysischen Hintergründe mehr dazu gibt. Wir sind lediglich mal wieder einen Riesenschritt weiter im Verstehen unserer Realität. 

Gravitationsanomalien

Die offizielle Wissenschaft kennt übrigens Gravitationsanomalien auf der Erde (die auch viel zum Entstehen von Vakuumdomänen beitragen), nur von weit unter einem Prozent. Dennoch sind inzwischen an einigen Orten der Welt Gravitationsanomalien von 3 und 4 Prozent nachgewiesen worden. Einer dieser Orte ist Rocca di Papa, südlich von Rom (genaue Adresse im Buch). Runde Gegenstände aller Art, vom Ball bis zum vollgeladenen Bus rollen dort bergauf. In Rocca di Papa ist die Strecke jedoch relativ kurz und obwohl es ganz und gar nicht logisch ist, flüchten sich Skeptiker immer wieder in die Theorie der optischen Täuschung (was aufgrund verschiedener Gegebenheiten vor Ort nicht sein kann). Weit deutlicher und auch noch stärker ist das Phänomen jedoch in Polen. Dort ist die Strecke, auf der runde Gegenstände bergauf rollen, 400 Meter lang und kurvenreich. Damit scheidet die optische Täuschung aus. Außerdem kann mittels GPS (das über Satellit und nicht über die Schwerkraft arbeitet) der Höhenunterschied eindeutig nachgewiesen werden. Die polnische Regierung erkennt das Phänomen auch offiziell an und schreibt in die Landkarten sogar an die Straße dran “Gravitationsanomalie”. Eine Erklärung hat sie für selbige jedoch nicht.

Garjajev und Poponin waren die beiden Forscher, von denen im erwähnten Artikel unter anderem die Rede ist. Ihr Gerät, das auf der Basis von Schwingung und Information in genetische Prozesse eingreifen kann, ist laut Herbert Groß (einem international führenden Wissenschaftler) sogar in der Lage, Gene einer Person (oder auch eines Tieres) über Hunderte von Kilometern hinweg punktgenau zu reparieren. Dazu benötigt der Wissenschaftler neben dem Gerät jedoch noch irgendeine Kleinigkeit vom Körper der zu behandelnden Person. Einen Nagel oder eine Haarwurzel oder ähnliches (ein Haar ohne Wurzel geht nicht). Das klingt nach Budenzauber und Magie und muss daher näher erklärt werden, denn es ist eine ganz reale reproduzierbare Technik. Wer die Erkenntnisse von Prof. Popp kennt, hat schon ein bisschen eine Basis, um die Wirkungsweise zu verstehen. Außerdem hilfreich ist es, Dr. rer. nat. Hartmut Müller und seine Erkenntnisse zu kennen. Dr. Müller nutzt stehende Gravitationswellen zur Sprachübertragung und gab beispielsweise bei den Tölzer Medientagen im Oktober 2001 eine Demonstration dazu ab. Er telefonierte zunächst ganz normal mit einem Kollegen von Petersburg und die umstehenden Zuschauer konnten zuhören. Dann zog jemand den Stecker des Telefons und Dr. Müller sprach weiter mit Petersburg – diesmal über die stehende Gravitationswelle. Dr. Müller hofft mit seiner Entdeckung eines Tages die gesamte gegenwärtige Mobilfunktechnologie ersetzen zu können. Denn während letztere künstlich erzeugte Felder benötigt, die jeden lebendigen Organismus beeinflussen und ihm meist schaden, sind stehende Gravitationswellen rein natürlich. Das bedeutet sie sind sowieso da und nichts muss künstlich installiert werden. Diese stehenden Wellen ziehen sich durch den gesamten Kosmos und man könnte ohne Zeitverlust mit ihnen auf den Mond telefonieren. Unter anderem bedienen sich letztlich auch die oben erwähnten Russen dieser Wellen bei der Fernreparatur von Genen.

Das Ciba-Geigy-Experiment

Die zweite Technik, die verwandt mit dem russischen Gerät ist, ist das Ciba-Geigy-Experiment. Unter der Patentnummer 0351357 hatte der Chemiekonzern Ciba-Geigy 1989 ein Patent angemeldet, bei dem es darum ging, mittels einfacher elektrostatischer Felder Urformen von Pflanzen und Tieren zu züchten. Das Patent nennt sich zwar lediglich “Verbessertes Zuchtverfahren” und man hat die weiterreichenden Auswirkungen in der Patentschrift nicht erwähnt, aber die Versuchsanordnung bleibt dieselbe.

Ciba-Geigy hat diese Technik dann einschlafen lassen, vielleicht unter anderem weil sie zu viele “Nachteile” für einen Chemiekonzern hat. Die Urpflanzen sind nämlich wesentlich widerstandfähiger als alle unsere heutigen Züchtungen. Dünger und Chemie erübrigen sich bei solchen Pflanzen. Aber das ist geraten, die wirklichen Gründe können auch noch weit darüber hinausgehen (wegen den gigantischen Möglichkeiten, die diese Technik bietet).

Zum Versuchsaufbau: Zwischen zwei Aluminiumplatten, an denen Gleichstrom angeschlossen ist, werden für drei Tage die Samen einer Pflanze zum Keimen ausgelegt. Danach werden sie ganz normal in die Erde gesteckt. So entwickelt sich beispielsweise nach drei Tagen im elektrostatischen Feld aus dem Wurmfarn mit 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn mit 41 Chromosomen! Sowas ist an sich unmöglich. Damit aber nicht genug. Der wieder neu entstandene Hirschzungenfarn (eigentlich nur aus uralten Steinkohleablagerungen in versteinerter Form bekannt) entwickelte sich in den folgenden vier Jahren zu allen möglichen Farnarten: Wurmfarne, Buchenfarne, südafrikanische Lederfarne, Hirschzungenfarne und andere. Die Forscher begannen sich an diesem Punkt zu fragen, ob die Informationen für Formgebung der Lebewesen wirklich in den Genen gespeichert sind, oder ob nicht die elektrostatische Aufladung der Atmosphäre ein Faktor ist, der die Gesamtinformationen der Natur mitbestimmt. Die neuen/alten Farne zeigten weitere unglaubliche Fähigkeiten. Normale Farne bilden pro Blatt nur eine fortpflanzungsfähige Vorpflanze. Die anderen fallen ab. Nicht so beim Urfarn. Der entwickelt eine Art Leitungsnetz zwischen allen Vorpflanzen. Auf dem kürzesten Weg bilden sich hauchdünne, silbrige, gerade Kanäle von der Blattspitze treffsicher zum nächsten Vorblatt. Damit erhöht die Pflanze ihre Fortpflanzungsfähigkeit um ein Vielfaches. Ähnlich spektakuläres Können besitzt der Urweizen im Vergleich zu unserem völlig überzüchteten heutigen Weizen. Ganz abgesehen von den viel hochwertigeren Inhaltsstoffen. Urweizen kann auch bereits nach vier bis acht Wochen geerntet werden (üblich sind sieben Monate). Man stelle sich die Möglichkeiten in Ländern mit Hungersnöten vor. Was ich an dem Ganzen u.a. so interessant finde, ist das unglaubliche Gedächtnis der Natur. Theoretisch bräuchte die Natur nur ein wenig gezielt mit natürlichen elektrostatischen Feldern (die z.B. bei Gewittern entstehen) zu spielen, um alle unsere Züchtungen zunichte zu machen. Selbst die Chromosomenzahl ist kein Tabu, wie die Versuche von Ciba-Geigy zeigen. Das Experiment wurde übrigens auch mit Fischeiern von Forellen gemacht, und auch hier erhielt man eine weit widerstandfähigere Urform.

Ein weiterer Knüller ist die Wiedererweckung von 200 Millionen Jahren alten Pilzsporen zu neuem Leben. Aus 140 Meter Tiefe wurden Proben aus 200 Millionen Jahre alten Schichten in einer Rheinsaline entnommen. Bisher scheiterten alle Versuche, diese wiederzubeleben. In dem elektrostatischen Feld jedoch gelang der Versuch. Sollte der Natur somit irgendwann der Sinn danach stehen, die Dinosaurier wiederzubeleben oder gesündere Menschen auf die Welt kommen zu lassen, so ist ihr das offensichtlich möglich. Einmal ausgestorben ist für die Natur noch lange nicht für immer ausgestorben. Es besteht noch Hoffnung, dass der Planet sich eines Tages von so mancher vom Menschen verursachten Krankheit erholt.

UND offenbar hat die Natur stellenweise auch schon begonnen mit ihrer genetischen Korrektur, denn wie der US-Forscher Gregg Braden berichtet, werden bereits – scheinbar völlig planlos – überall auf der Welt Babys mit veränderter Genetik geboren. Die Kinder sind gegen so gut wie alle Krankheiten unserer Zeit immun! Infos zu Gregg Bradens Arbeit (z.B. das Buch „Awakening to Zero Point“, ISBN 0-9648990-4-3) sind erhältlich bei LL Productions, PO Box 3010, Bellevue, WA 98009. In deutsch heißt es „Das Erwachen der neuen Erde“, erschienen im Hans-Nietsch-Verlag.

Einige Zeit lang war eine Abschrift der Patentschrift von Ciba-Geigy auch an einigen Stellen im Internet zu finden, und allerlei Jugendliche experimentieren mit dem Feld herum, da der Versuchsaufbau wirklich sehr schlicht und einfach ist. Mamas Tulpen im Garten bekamen auf einmal Dornen ähnlich dem Rosenstrauch. Offenbar hatten die Tulpen in grauer Vorzeit ebenfalls mal Dornen, die moderne Gärtner mit vermutlich viel Arbeit irgendwann weggezüchtet haben. Dieser ganze Versuch ist hoch interessant.

Diese beiden Technologien haben eine Menge mit den neuesten russischen Forschungen zu tun: Stehende Wellen und elektrostatische Felder, die so in den genetischen Prozess eingreifen, dass die stabilste vorhandene Urform des jeweiligen Gens wieder aktiviert wird. Aber auch akustische Signale und einiges andere müssen mit einbezogen werden. Poponin und Garjajev jedenfalls haben ihre Techniken so verfeinert, dass sie über weite Entfernungen hin Gene reparieren können. Wenn sie diese Technik fertig ausarbeiten würden für den Gebrauch bei Jedermann im Alltag, dann wäre vermutlich schlagartig ein Großteil der Milliardenindustrie des Gesundheitswesens ruiniert.

Das russische Gerät lässt sich übrigens auch bei Obst und Gemüse einsetzen. Während der normale Obst- und Gemüsemarkt seine Produkte radioaktiv verstrahlt, damit sie länger halten (und damit nicht gerade gesundheitsfördernder werden), können Poponin und Garjajev so in den genetischen Prozess des Obstes und Gemüses eingreifen, dass es a) ebenfalls wesentlich länger hält und b) Juchhuuuu – endlich wieder einen starken Eigengeschmack entwickelt. Heutzutage schmeckt leider sogar das Biogemüse nur noch äußerst lasch und nur im Urlaub in Dritte-Welt-Ländern, wo sich keiner Düngemittel leisten kann, bekommt man noch den richtigen Geschmack von reifem Obst im Gaumen zu spüren. Aber mit ein bisschen Genreparatur kann dem abgeholfen werden und die Geschmacksinne können endlich wieder was erleben. Leider sind die Geräte noch nicht einfach so zu kaufen, sonst würde ich schon eins an meinen Biobauern gespendet haben.

Raus aus dem geistigen Rollstuhl…

Soweit, so aufregend. Aber wer weiß, wann diese Technik den allgemeinen Markt erobern wird. Man kennt die Trägheit des Altbewährten. Was können daher wir als Einzelne für die Gesundung der Welt tun, wenn wir selbst leider keine genialen Wissenschaftler sind? Herbert Groß ist überzeugt, dass wir die geistigen Kräfte haben, jeder einzelne von uns, um all dies (Reparatur der Gene und Co.) selbst zu bewirken. Aber es ist wie mit einem Menschen, der beispielsweise auf Grund eines Unfalls zwei Jahre lang im Rollstuhl sitzt. Sollte er dann wieder gesund werden, muss er trotzdem das Laufen wieder ganz von vorne und ganz langsam erlernen, so als hätte er in diesem Leben noch nie laufen gekonnt.

Und genau so ergeht es uns gerade allen mit unseren geistigen Kräften. So ganz, ganz langsam sickert es durch, dass wir die Kraft hätten, sehr viel in sehr vielen Bereichen des Lebens zu bewirken. Aber wir sitzen seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden in einer Art geistigen Rollstuhl und müssen erst wieder lernen, die vorhandenen Kräfte zu nutzen.

Die wissenschaftliche Arbeit, die belegte, dass es den Äther nicht gibt, ist vor mehr als hundert Jahren geschrieben worden und es hat sie allem Anschein nach, seit mehr als 50 Jahren kein Mensch mehr angesehen, da sie fast nirgends erhältlich ist und lediglich in einem uralt-Archiv vor sich hindümpelt. Somit kann auch niemand beurteilen, ob diese Arbeit überhaupt je sinnvoll war. Aber es scheint auch keiner wissen zu wollen, denn eigentlich wurde bereits 1923 von Michelson der Äther in einer weiteren Arbeit doch wieder als existent nachgewiesen. 
In Einsteins Lehren wird er trotzdem als nicht-existent vorausgesetzt und in den Schulwissenschaften gilt er nach wie vor als nicht-existent. In Russlands Universitäten hingen sogar jahrelang Plakate aus, dass jedermann der meinte Einstein “ergänzen” oder “in Zweifel ziehen” zu müssen, sein Studium gleich wieder als beendet betrachten könne. Es war quasi verboten überhaupt nur darüber nachzudenken, ob es noch etwas über Einstein hinaus geben könnte. 

Ebenfalls in Russland entstand im Gegensatz dazu das geheime Forschungsprojekt Alma-Ata an dem nur die absolute Top-Elite der russischen Wissenschaftler beteiligt war. Wer Mitglied bei Alma-Ata wurde, wurde es meist auf Lebenszeit und musste absolutes Stillschweigen bewahren. Da sich die alte Sowjetunion mittlerweile aufgelöst hat, hat sich auch dieses Projekt aufgelöst und einige der damaligen Forscher berichten nun von dem, was dort erforscht wurde. Interessant: Beim Einstandsgespräch bei Alma-Ata wurde man als erstes informiert, dass Einstein Schnee von gestern sei und dass die Basis jeglicher Forschung in diesem Projekt davon ausgeht, dass es einen Äther gibt, die Lichtgeschwindigkeit keineswegs konstant ist, und, und, und… Einem normalen Schulwissenschaftler bleibt da erst mal der Mund offen stehen.

Elektromagnetische Felder machen einen kleinen Teil der verschiedensten unveröffentlichten Forschungen aus (nicht nur von Alma-Ata). Diese Alternativforschungen kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass unser Gehirn wie eine Antenne auch auf kleinste elektromagnetische Felder reagiert. Man hat herausgefunden, dass es Kristalle im Gehirn gibt, die sich in ständiger Wechselwirkung mit elektromagnetischen Feldern von außen befinden. Unter diesem Aspekt sind wir durch die flächendeckende Versorgung des Mobilfunks längst alle zu unfreiwilligen Versuchskaninchen eines großangelegten Feldversuches geworden. Die Forschung belegt, dass unser Gehirn sogar ein nahendes Gewitter erspürt. Man kann dies an veränderten Aktivitäten in den Alpha- und Beta-Bändern erkennen. Wie sehr erst müssen diese Kleinstkristalle in unserem Hirn auf den Mobilfunk reagieren?

Feldwirkung und Meditation

Der Mensch reagiert aber auch auf natürliche Felder und ist zu einem großen Teil von ihnen abhängig. Zum Beispiel vom Erdmagnetfeld und zum Beispiel von der Schumann-Erdfrequenz, die sich aus dem Umfang der Erde und der Lichtgeschwindigkeit berechnet. Sie beträgt normalerweise etwa 8 Hertz. Es wird jedoch gemunkelt (und nicht nur von Spinnern der Eso-Szene), dass seit einiger Zeit 11,5 und mehr Hertz (hz), statt 8 hz gemessen werden. Und zwar nicht, weil die Erde ihren Umfang drastisch verändert hätte oder die Lichtgeschwindigkeit so stark schwanken würde, sondern ganz offensichtlich weil irgendwer sie künstlich erhöht (d.h. künstlich überlagert).

Was hat so ein irgendwer davon? Herbert Groß, der mit renommierten Wissenschaftlern des ganzen Planeten zusammen, viel in diesem Bereich geforscht hat, vermutet, dass die Erhöhung der Schumann-Frequenz einen Verlust an Intuition beim Menschen zur Folge hat. Möglicherweise würde die Zahl der hellsichtigen Kinder, die derzeit ohnehin schon immer häufiger geboren werden, noch viel sprunghafter ansteigen, würde die natürliche Schumann-Frequenz alleine wirken (wen dieses Thema interessiert, der lese Infos zu den Indigo-Kindern, z.B. in dem Buch “Chinas Indigo-Kinder” von Paul , Koha-Verlag). Wenn aber alle Menschen hellsichtig würden, würden sie automatisch auch immer mehr erkennen, wie die geistigen Kräfte zu nutzen sind und das würde wiederum über kurz oder lang die Gesundheitsindustrie überflüssig machen.

Das ist eine Möglichkeit, sicherlich lassen sich auch noch andere Gründe denken. Diese Situation ist auf jeden Fall laut Herbert Groß weniger tragisch, als sie sich zunächst anhört. Dazu brachte er das Beispiel von den Astronauten. Astronauten im Weltall sind der Schumann-Frequenz gar nicht mehr ausgesetzt und die Folge war zu Beginn der Raumfahrt, dass sie in ihrer Weltraumkapsel bald psychisch sehr stark instabil und auch schwer krank wurden. Es gibt daher seit langem Generatoren in jedem bemannten Weltraumgefährt, die diese Frequenz künstlich erzeugen, damit die Mannschaft gesund und ausgeglichen bleibt. Das Interessante daran ist: Wenn man den Astronauten Meditationstechniken beibringt und sie diese täglich anwenden, dann brauchen sie die Generatoren nicht mehr, sondern können ihr eigenes elektromagnetisches Feld von alleine aufrecht erhalten (das ist das, was Drunvalo Melchizedek, der Autor von den “Blume des Lebens”-Büchern, erschienen im Koha-Verlag, schon seit langem sagt). 

Und ein Mensch, der – wie auch immer er das anstellt, durch Meditation oder seine Lebensweise – in seiner eigenen Mitte ruht und authentisch in der Gegenwart lebt, ist ebenfalls unabhängig von der externen Frequenz. Das heißt mit anderen Worten, man kann nur die Intuition von denjenigen Leuten weiter bremsen und schädigen, die, bös’ gesagt, eh keine haben. Und wer trotz eines künstlichen Feldes von 11,5 hz selbst sein 8 hz-Feld aufrecht erhält, wird darin umso stabiler und findet umso schneller zu seinen geistigen Kräften. Also jammern wir nicht, sondern machen wir das Beste daraus, findet Herbert Groß.

Mit dem Erdmagnetfeld verhält es sich ähnlich. Auch dieses Feld hat nachweislich Einfluss auf das menschliche Bewusstsein. Es wird sogar ein Zusammenhang mit dem Auf- oder Untergang ganzer Kulturen vermutet. So soll es auch 1989, als die Mauer zwischen West- und Ostdeutschland fiel, sehr starke Schwankungen im Erdmagnetfeld gegeben haben. Wer oder was aber bringt dieses Feld so stark zum Schwanken? Es gibt offizielle Seiten von der NASA im Internet auf denen man täglich den aktuellen Stand ablesen kann und an manchen Tagen geht das Erdmagnetfeld regional sogar auf Null. Wie kommt das?

Dafür ist unsere liebe Sonne zuständig. Dass wir bei Sonnenschein meist besser drauf sind, als bei Nebel, das ist fast jedem schon aufgefallen. Aber die Sonne hat noch weit mehr Einfluss auf unser Bewusstsein, als viele ahnen. Jede starke Eruption auf der Sonne hat nämlich einen ebenso starken Sonnenwind zur Folge. Dabei fliegen Partikel mit bis zu 1000 km pro Sekunde zur Erde und drücken auf das Erdmagnetfeld. Je stärker daher die Eruptionen auf der Oberfläche der Sonne, desto stärker schwankt das Erdmagnetfeld und dies beeinflusst unter anderem ganz stark unseren Hormonhaushalt. Es lassen sich Zusammenhänge mit erhöhten Herzinfarktraten und Einlieferungen in Anstalten wegen Halluzinationen und mehr beobachten.

Nun könnte man meinen, dass die Sonneneruptionen nicht künstlich zu beeinflussen seien und somit die Natur alleine schuld ist, wenn sie immer mehr werden, aber auch das scheint nicht ganz zu stimmen. Seit einiger Zeit haben Forscher festgestellt, dass die Bilder die die NASA von der Sonne zur Verfügung stellt (Aufnahmen des Satelliten Soho), sich teilweise wiederholen. Es werden aktuelle Sequenzen nicht dargestellt, sondern stattdessen alte Bilder eingefügt (sog. Loops). Einige Sternwarten und Forschungsstellen mit eigenen Möglichkeiten die Sonne zu fotografieren, veröffentlichen seitdem eigene Bilder. Und auf diesen kann man Flugkörper erkennen, die in die Sonne schießen und allem Anschein nach, damit besonders starke Eruptionen auslösen. Eine sehr merkwürdige Beobachtung und eigentlich gar nicht so richtig zu glauben. Herbert Groß zeigte uns auch lediglich die Aufnahmen und sparte sich weitgehend eigene Interpretationen. Es sieht einfach so aus, als würde auch über die Sonne versucht, das Bewusstsein der Menschheit zu beeinflussen.

Wie sehr das Bewusstsein auf Felder dieser Art reagiert, zeigt auch der Versuch von Michael Persinger. Er machte Versuche mit einem Motorradhelm, den er seinen Probanden aufsetzte. Einem bestimmten elektromagnetischen Feld ausgesetzt, machten alle Probanden deutliche Gotteserfahrungen, wie sie es nannten. Das gaben selbst die überzeugten Atheisten an. Persinger schließt daraus, dass es Gott nicht gibt, sondern dass der Glaube an ihn nur eine Fehlfunktion des Gehirns ist. Man kann aber auch lediglich daraus schließen, dass alles Schwingung ist und die Möglichkeit Wahrnehmungsbarrieren in unserem Kopf künstlich zu umgehen, beweist letztlich weder das eine noch das andere.

 

Wer authentisch im hier und jetzt in seiner Mitte ruht, befindet sich messbar im Zustand der Liebe.

Es ist für unser Thema auch nur wichtig, sich vor Augen zu führen, was das bedeutet: Wir sind damit nämlich sehr leicht manipulierbar, wenn unsere gesamten Emotionen und Gedanken auf leicht zu erzeugende Felder so stark reagieren. Niemand braucht sich mehr die Arbeit zu machen, Gifte oder Drogen zu verbreiten. Ein einfaches Feld und viele denken etwas anderes als zuvor. Einerseits kann man also Bewusstseinszustände beeinflussen und hervorrufen. Umgekehrt kann man mittlerweile aber auch messen, in welchem Bewusstseinszustand sich ein Proband gerade befindet. Bereits mehrere Programmierer haben Programme entwickelt. Ein Herz im Zustand der Liebe ist messbar. Und – weniger schwer herbeizurufen als man vermutet. Wenn man an einen geliebten Menschen denkt und das Gefühl sehr lebendig wird dabei, dann kann man dies sofort ablesen (eins dieser Geräte arbeitet mit einem EKG und den Ausschlägen der Herzschläge). Aber auch wenn man ganz authentisch im hier und jetzt in seiner Mitte ruht, befindet man sich zumindest messtechnisch im Zustand der Liebe. Die Forscher sehen das so: Wer in der Gegenwart er selbst ist, der liebt automatisch sich und sein Leben. Er flieht weder in die Vergangenheit, noch in die Zukunft und auch nicht vor sich selbst, indem er vorgibt wer zu sein, der er nicht ist. DAS ist Liebe zur Schöpfung und sie erzeugt eine ganz spezielle Frequenz im Körper – nämlich ebenfalls 8 hz, so wie die natürlich Schwingung der Erde. 

Eine Studie mit Sportlern belegt dass die Konzentrationsfähigkeit sich um 100 Prozent erhöht, wenn die Sportler regelmäßig an ein 8-hz-Feld angeschlossen werden. Es gibt Geräte dazu, die auch im Gesundheitsbereich eingesetzt werden. Wobei die richtige Frequenz alleine offenbar gar nichts nutzt, die Intensität der Frequenz muss stimmen und zwar wirkt sie meist umso besser, je geringer sie ist. Wer sich damit nicht wirklich auskennt, sondern nur rumpfuscht (auch mit Magnetfeldern), der richtet leicht mehr Schaden an als dass er nutzt, denn unser Körper reagiert wirklich sehr empfindlich auf Felder aller Art.

Was schließt Herbert Groß aus alldem? Fakt ist: Unser Gehirn reagiert stark auf elektromagnetische Felder, aber es befindet sich auch in Wechselwirkung mit ihnen. Von jedem gesendeten Signal kommt genauso eine Antwort an den Sender zurück. Wir können uns damit nicht auskoppeln aus den weltweit gesendeten Informationen und jeder, der uns etwas sendet, bekommt auch etwas zurück, das ebenfalls wieder Prozesse in Gang setzt. Egal ob er das schon bemerkt hat, oder nicht.

Für Herbert Groß besteht, grob gesagt, die gesamte Wirklichkeit aus elektromagnetischen Signalen, interpretiert von unserem Verstand. Da unser Verstand aktiv interpretieren kann, kann er auch aktiv die Wirklichkeit gestalten. Die gegenwärtige Zeitqualität ermöglicht eigentlich sehr stark ein Erkennen dieser Tatsache. Gebremst wird dieses Erkennen jedoch durch künstliche Frequenzen, die die Intuition bremsen und durch die Reizüberflutung unseres gegenwärtigen Lebensstils.

Es ist wie mit einer Tasse voll Wasser oder dünnem Tee. Solange man sie schüttelt und herumschwenkt, kann man nicht auf den Grund sehen. Hält man die Tasse jedoch eine Weile still, wird der Blick in die Tiefe möglich. So ist es auch mit dem menschlichen Sein. Und so erklärt sich, dass die materielle Armut zwar in der Dritten Welt sehr hoch ist, bei uns im Westen dafür aber oft die geistige Armut größer ist als in der Dritten Welt. Man braucht nur den Augenausdruck der Menschen hier und dort zu studieren, um zu wissen, was gemeint ist.

Was tun, um die “eigene Tasse öfter mal still zu halten”? Gedankenhygiene lautet das Zauberwort. Einen Monat mal kein TV, keine Zeitung und kein Internet ­– und mal die Stille aushalten. Natur und zwischenmenschliche Kontakte an die Stelle der elektronischen Unterhaltung setzen und man wird bereits nach vier Wochen tiefer in sich selbst gucken können. Am untersten Grunde der Tasse können wir, wenn wir es wollen und eine entsprechend klare Absicht haben, dann erkennen, wozu unser Geist alles fähig ist und wie wir ihn trainieren können. Mit dem Gerät von Dan Winter (Heartlink) beispielsweise kann man sich natürlich auch trainieren, da man eine Kontrolle darüber hat, welche Gedanken einen weg aus der Herzenergie bringen und welche einen hinführen. Aber so etwas braucht man sicherlich nur kurz, denn dann spürt man es auch und braucht kein Messgerät dazu.

Das Ziel für Herbert Groß besteht darin, die Kristalle und Miniantennen (und 10 hoch 15 Neuronen) im Gehirn wieder bewusst zu nutzen und mit ihnen aktiv das zu senden, was man senden möchte. Aktiv senden, das heißt irgendwann auch Gene selbst zu reparieren. Der menschliche Geist, davon ist Herbert Groß überzeugt, hat dieselben Fähigkeiten, wie die zwei Aluminiumplatten aus dem Ciba-Geigy-Experiment. Wir müssen nicht warten, bis einer uns gnädig erklärt, wie so ein Apparat zu bauen ist, wir können jederzeit damit beginnen öfter auf unser Herz zu hören und unser eigenes 8-hz-Feld zu trainieren, das uns den Weg weisen wird. Herbert Groß berichtet, dass man messen kann, wie weit ein Mensch ist. Man kann beispielsweise einen Heiler-Scharlatan von einem echten Heiler messtechnisch unterscheiden. Der eine sendet sehr intensiv ein ausgleichendes 8-hz-Feld aus und der Scharlatan sendet alle möglichen Felder, aber kein stabiles 8-hz-Feld.

In Lourdes geschieht bei den Heilungen vermutlich dasselbe. Ein Mensch, der in der Lage ist, so berührt zu sein von der Energie der Grotte, dass er ein stabiles 8-hz-Herzfeld erzeugt und im gleichen Moment an seine Heilung denkt – der repariert dabei, ohne zu ahnen, wie er das macht, seine Gene. So erklären sich die Tausenden von Wunderheilungen. Sie sind keine seltenen Ausnahmen, sondern erst der Beginn einer neuen Zeit, in der jeder immer mehr von dieser Kraft in sich selbst wiederentdecken kann.

 (bm)

 

(Quelle: Bärbel Mohr, 2002)

Quelle Artikel: http://www.spiritlab.biz/hyperkommunikation-der-dns/#!prettyPhoto