Beispiele
über den „Zweifel in jedem von uns“
·
Kann ich vermitteln, was ich wahrnehme?
(Zweifel an der „Übersetzbarkeit“ der Fülle dessen, was Du wahrnimmst)
·
Zweifel daran, wertvoll für die anderen
zu sein, außer für die Sterbenden
·
Wie könnte ich überhaupt etwas ändern?
(Zweifel an Deiner Kraft)
·
Ist das was ich tue wertvoll? (Zweifel
an Deiner Kreativität)
·
Zweifel daran, dich jemals in Deiner
bunten Vielfalt angenommen (geliebt) zu fühlen
·
Wie gut muss ich eigentlich sein?
(Zweifel daran, mit anderen mithalten zu können)
·
Kann ich jemals entdeckt werden? (Zweifel daran, dass man durch Sanftheit etwas
erreichen kann)
·
Kann ich es überhaupt schaffen, mich
nicht zu verstecken? (Zweifel an Deiner Schönheit)
·
Kann ich jemals uneingeschränkt lieben?
(Zweifel an der Liebe)
·
Zweifel an der Vielfalt Deiner
Kompetenzen
·
Zweifel daran, dass Du einen Sinn in
Deinem Leben findest
·
Zweifel daran, den Selbstzweifel jemals
zu verlieren
·
Bin ich wirklich diejenige, die so
viele Leute in ihren Bann zieht? (Zweifel an Deiner charismatischen
Kraft/Wirkung)
·
Zweifel daran, an Dir etwas ändern zu
können (ich will aber)
·
Zweifel an der Existenz Deiner Emotionen (Ich fühle nichts)
·
Zweifel daran, weiblich schön sein zu
„dürfen“ (musste ich , wenn ich schön wäre, erröten ?)
·
Simona
·
Zweifel daran, überhaupt weiblich sein
zu „dürfen“ – (kann ich auch als Frau
geliebt werden?)
·
Was habe ich in meinem Leben eigentlich
in der Hand? (Zweifel an Deiner Identität/Berufung)
·
Zweifel an Deiner LEBENDIGEN
Existenz (Zweifel daran, das sich jemals etwas ändert)
·
Zweifel daran, jemals eine Antwort auf
ALLE Deine Fragen zu finden
·
Zweifel an Deiner inneren Leichtigkeit
(kann ich mich überhaupt befreien?)
·
Zweifel daran, ob Du Dich jemals
traust, Dich so zu zeigen wie Du bist (Zweifel an Deinem Mut)
·
Schlage ich überhaupt den richtigen Weg
ein? (Zweifel an Deiner Entscheidungsfähigkeit)
·
Zweifel daran, jemals der zu werden,
der Du wirklich bist (Zweifel an Deiner Identität)
Geschenkte
Sätze
·
Der Himmel öffnet sich für den, der der Erde zugetan ist.
·
Male mit Worten das Bild Deines Gegenübers, das Du in seinen Augen
erblickst.
·
Jenseits des Berges liegt nichts anderes als direkt vor Deinen
Füßen.
·
Gib dem Schmetterling in Dir den Raum zum Fliegen.
·
Die Ferne und die Nähe sind das Gleiche - aus einem anderen
Blickwinkel betrachtet.
·
Der höchste Berg und die tiefste Schlucht haben ganz viel
gemeinsam.
·
Ein Löwenzahn in der Wiese ist schön, auf der Hand macht er
hässliche Flecken.
·
Geh hinaus und lass Drachen steigen zu Deiner und zur Freude von
Anderen.
·
Ein Bett voller Krümel gibt nicht die nötige Ruhe.
·
Ein Sandkorn allein ist so gut wie nichts, aus vielen wird eine
wandernde Düne.
·
Der Kormoran vertilgt den Fisch.
·
Unter dem Nebel verbergen sich herrliche Schätze.
·
Gib den Kampf auf und genieße die Wärme der Sonne.
·
Die Speichen des Rades machen es stabil.
·
Vergib Deinem Gegenüber nicht mehr als Dir selbst.
·
Das Weiche besiegt das Harte.
·
Die Sonne wärmt nicht nur das Schöne.
·
Der Vogel steht in der Luft und lauert auf Beute.
·
Etwas in Dir will hüpfen und springen.
·
Das Ei braucht seine harte Schale.
·
Ein Netz entsteht erst durch viele einzelne Knoten.
·
Bittere Medizin schmeckt nicht, aber sie hilft.
·
Gib den Stab weiter an den nächsten Staffelläufer.
·
Das Segel trägt Dich weiter als Du denkst.
·
Der Apfel wird verdorben durch einen einzelnen Wurm.
Die Lebenslügen /
Sabotagen
·
Ich habe Angst
·
Ich bin der Beste
·
Ich bin unschuldig
·
Ich habe Angst, gesehen zu werden
·
Ich bin abhängig von der Anerkennung
der anderen
·
Ich manage alles
·
Ich bin nicht stark
·
Ich kann mich nicht sehen
·
Ich möchte keine Verantwortung
übernehmen
·
Ich kann es nicht
·
Ich möchte keine Entscheidung treffen
·
Ich habe es nicht verdient
·
Ich möchte keine Verantwortung
übernehmen
·
Ich habe es nicht verdient, in Freude
zu leben
·
Ich will nicht weitergehen
·
Keiner sieht, wie gut ich bin
·
Ich bin abhängig von der Anerkennung
der anderen
·
Ich kann es nicht
·
Alleine bin ich stark
·
Ich schaffe es nicht
·
Ich weiß nicht, ob ich gut bin
·
Ich habe Angst, gesehen zu werden
·
Ich möchte mein Erbe nicht annehmen
·
Keiner mag mich, so wie ich wirklich
bin
·
Ich bin nicht liebenswert, so wie ich
bin
·
Ich trau mir nicht
Schätze
für euch!
Das
Thema: Leichtigkeit und Wandel
auf
den Rücken legen, die Augen schließen, sich Seifenblasen vorstellen und diese
mit Tönen (laut) tanzen lassen - Seifenblasen platzen lassen, neue aufnehmen -
jeden Tag ca. 5 - 10 Minuten bis das Ganze ein Spiel der Freude ist
Thema:
Selbstwahrnehmung und Eigenliebe
jeden
Morgen auf den Stuhl stellen u. laut bekunden was du dir heute Gutes tun willst
und wer dabei ggf. mitwirken darf
Thema:
die Seelen der anderen sollen mich erkennen
die
unterdrückten Emotionen deiner Nächsten (oder von uns) erkennen u. jeden Tag
eine davon ausleben (du bist wie ein großer Mülleimer für unsere ungelebten Emotionen - raus damit!!)
Thema:
in seine Größe gehen
jeden
Tag 3 Dinge sehen, wo man großartig war - aufschreiben!
tanzen
- du gibst dabei den Ton an
Thema:
Sinnlichkeit / Zartheit
poetische
Texte zur eigenen Zartheit, Sinnlichkeit, Weiblichkeit verfassen
Thema:
Demut
vor
jeder Beratung / Seminar laut (mit den Klienten) beten
Thema:
Hingabe
1
x die Woche mit einem guten Freund zum tanzen gehen (evt. sogar einen Tanzkurs
belegen),
auf die Führung des anderen vertrauen, Kontrolle sein lassen
Thema:
Liebe annehmen
die
Eltern umarmen, sooft und so innig wie möglich!
Thema:
Strukturen auflösen (gehen ohne zu gehen!)
mach
jeden Tag einen Unsinn, der dir Mut abverlangt.
Thema:
Sicherheit
in
der Unsicherheit die Freiheit erkennen, jeden Tag diese Freiheiten zur Kenntnis
nehmen, aufschreiben (mind. 3) und wertschätzen.
Thema:
Eigenliebe
male
Bilder von Blumen, Pflanzen und tanzenden Menschen und erkenne dich darin!
Thema:
das innere Kind
stell
dich vor den Spiegel, gestikuliere und spiele mit deinen Händen, Armen und den
ganzen Körper, finde Töne dazu und fühl dich wohl und frei mit dir.
Thema:
Größe/Männlichkeit
geh
Fußball spielen, klopf dir mit den Fäusten auf die Brust (wie die Affen) und
sag
voller Inbrunst "ich bin der Größte"
Thema:
Eigenliebe
stelle
dich, wenig begleitet, mit einem großen leichten Tuch vor den Spiegel -
singe
und tanze sinnlich dazu - bewundere dich!
Thema:
Verletztheit
male
dir deine Schmerzen von der Seele
Thema:
ich bin großartig und liebe das Leben
sag
uns allen, wie wir das in unserer Kleidung ausdrücken können. - Danke!
Thema:
Energie
übe
einen kraftvollen Sport aus - spüre deine Kraft!
Thema:
Schutz
schreib
1 Gedicht oder 1 Zeile für jeden von uns, das dich und uns zu Tränen rührt
und
in dem du uns deine Liebe und dein offenes Herz zeigst.
Thema: Feuer/Leidenschaft
mach
die verrückten Dinge, die in deinem Kopf rumschwirren - vergiss die Kontrolle!
fang
einfach mit kleinen Verrücktheiten an (jede Woche mind. eine)
Thema:
Zartheit/Eigenliebe
besinge
deine Zartheit mit aller Zärtlichkeit für dich
Thema:
Vertrauen in die eigene Lebendigkeit
lass
Farbe in dein Leben - Schoppen und tanzen
Thema:
Vitalität/Unruhe
lass
den Tiger raus! - beteilige dich an kreativen Aktionen, die deine
Lebenseinstellung
manifestieren oder mach mit Kindern kreative Projekte.
Thema:
Mut zu sich
jeden
Tag 5 Min. auf einem öffentlichen Gelände singen –
Thema:
ich werde gesehen und respektiert
mach
jeden Tag etwas in der Arbeit oder mit deinen Kollegen, das dir
und
ihnen Freude macht.
Thema:
Spielerisch zum Erfolg
du
darfst für dich und für uns herausfinden welche spielerischen Elemente uns in
unserem materiellen Leben noch zum Erfolg fehlen.
Kauf
dir Bongos und lass dem Rhythmus freien Lauf!
Thema:
wohin mit meinen Gefühlen?
singe
sie raus, singe, singe bis deine Seele Sprünge macht und vor Freude weint!
Viel
Vergnügen!
Hoch
in den Lüften, über spröden Gipfeln und kargen Schluchten kreiste er langsam
und ohne Schatten, Stunde für Stunde.
Die
Aura von Gaia trug ihn sanft immer höher und höher,
und wie ein Insekt auf einem Wassertropfen, war da eine unsichtbare Haut, in
der er sich spiegeln konnte.
Beim
flüchtigen Betrachten und wer seinen Blick wirklich sehr hoch richtete, konnte
dort oben, frei schwebend wie ein Blatt im Aufwind, einen wunderschönen,
bewegungslosen Greifvogel seine Runden ziehen sehen. Er tat nichts von selbst,
er lag buchstäblich auf dem Wind, auf der Luft, auf dem, was uns umgibt. Ab und
zu hatte man den Eindruck, dass die äußersten Spitzen seines Gefieders, die
ganz kleinen, versteckten Federn sich etwas spreizten, um das Gleichgewicht zu
halten. Aber das war wohl mehr eine Vermutung als eine Tatsache.
Viele
sahen den Vogel und waren sehr erstaunt, über seine Bewegungslosigkeit, seine
Schwerelosigkeit, seine Mühelosigkeit. Und viele beneideten ihn und wollten so
sein wie er. Doch wenn sie ihren Kopf wieder senkten, dann hatten sie ihn bald
vergessen; denn es war immer so viel zu tun, Einkäufe mussten erledigt, die
Kinder von der Schule abgeholt werden. Dem Nachbarn musste noch die Medizin
gebracht werden und wenn es morgen regnen sollte, dann mussten alle heute noch
zusammen helfen, das Heu von den Wiesen trocken in die Scheunen zu bringen.
Er
sah die kleinen Menschen, wie sie erst stehen blieben, dann hoch schauten und
seine unglaublich scharfen Augen konnten dann ihre Gesichter erkennen:
aufgerissene Augen mit glänzenden Pupillen, offene Münder und feucht glänzende
Zungenspitzen – er sah gern in die Gesichter der Menschen, sie waren so
einfach. Aber er bemerkte auch, dass sie nach einer kleinen Weile wieder zu
ihren Alltäglichkeiten übergingen, was ihm zwar einen klitzekleinen Stich
versetzte, aber manchmal wusste er gar nicht, ob es sich das nicht nur
einbildete, so klein war das Gefühl.
Aber
ein anderes Gefühl wurde langsam immer spürbarer und größer ... es kroch über
seinen Rücken, wie Ungeziefer, nicht geschmeidig und glatt, sondern bröselnd
und unregelmäßig, wie Sand, den man ihm aufs Gefieder streut. Doch da er flog,
konnte er seinen Kopf nicht so weit drehen, um zu sehen, wo es her kam. Oder ob
da überhaupt etwas war...
Und
mit diesem unangenehmen Gefühl kamen Bilder in ihm hoch, die er nicht kannte
und auch gar nicht sehen wollte, aber sie wurden immer häufiger! Eines dieser
Bilder, war ein Insekt auf einem Wassertropfen. Es wollte trinken, aber die
Wasserhaut war so glatt, dass es keine Stelle fand, in sie einzudringen. Ein
anderes Bild, war eher ein Gefühl. Das Gefühl, als ob er nicht fliegen würde,
sondern als ob er auf etwas liegen würde – durchsichtig, weich, aber es ließ
ihn nicht durch. Und auch wenn er den Menschen da ganz weit unten am liebsten
zurufen würde: „Hey, ich bin’s, ich bin hier oben“, kam doch kein Laut aus
seinem Hals.
Dann
eines Nachts, als er im Dunkeln seine Kreise zog und niemand ihn sehen konnte,
fühlte er sich sehr einsam. Ihm fehlte etwas, aber er wusste nicht genau, was
das war. Als sich im Morgengrauen die Sonne langsam über den Horizont schob,
und sich das funkelnde, goldene Licht strahlenförmig über die Welt goss, traf
einer dieser frühen, goldenen Strahlen sein Herz. Und da wusste er plötzlich,
was ihm fehlte! Der Schmerz war so groß, dass er sich am liebsten umgebracht
hätte, aber in der Luft gab es nichts, was ihn hätte verletzen können. Da
schrie es auf einmal aus seiner Kehle, während alle Federn sich sträubten und
er flehte das Sonnenlicht an, ihn zu töten.
Taumelnd,
tödlich getroffen, strudelte der verletzte Adler kopfüber nach unten. Und
während er sich mehrmals um die eigene Achse drehte, konnte ein geübtes Auge
erkennen, das ein goldener Pfeil in seinem Herzen steckte. Mit Erstaunen nahm
der Adler wahr, dass er mühelos durch die Haut fiel, kein Widerstand, kein
Schmerz. Auch sonst spürte er keinen Schmerz, nur den Fall, den Wind, die
Geschwindigkeit, mit der sich die Erde näherte. Zuletzt sah er ein Stück
trockene, aufgerissene Wüstenoberfläche, bevor er aufprallte.
Er
staunte, er war noch bei Bewusstsein! Er fühle unter seinem Rücken die Erde,
etwas kribbelte wie Ameisen, er fühlte die trockene Hitze, die Dürre, das
Flimmern und Surren der Luft. Er sah an sich herunter und bemerkte den zarten
Lichtpfeil. Er wunderte sich, dass sich alles so schnell verändern konnte und
versuchte sich zu erinnern, woher er gekommen war ... aber es fiel ihm einfach
nicht ein. Dann spürte er etwas Feuchtes, Klebriges unter seinem Gefieder. Und
der Geruch war eindeutig Blut. Er blutete! Das war schon fast komisch, denn er
müsste ja tot sein! Er schloss die Augen ... versuchte sich zu erinnern.
Als
er das nächste Mal die Augen öffnete war er erstaunt, dass sein Gefieder fortgeblasen worden war: Er war nur noch Haut und Knochen.
Das war sehr merkwürdig ... Müde schloss er wieder die Augen, nur für eine
Sekunde, einen Wimpernschlag, sagte er sich ... und als er sie wieder
aufmachte, hörte er nur noch den Wind in den Erinnerungen seiner Knochen
spielen. Die Zeit, dachte er langsam, die Zeit, es ist so viel Zeit vergangen!
Da fiel ihm auf, dass immer noch etwas da war, ein dunkler Fleck. Er versuchte,
sich zu konzentrieren, was dieser Fleck zu bedeuten hatte – aber es wollte ihm
nicht einfallen.
So
schloss er erneut erschöpft die Augen und diesmal träumte er von einem Adler,
der hoch in den Lüften flog. Irgendwann blieb der Adler bewegungslos über einer
Stelle flatternd in der Luft stehen und schaute nach unten. Und durch die Augen
des Adlers konnte er sich sehen, beziehungsweise, den Platz wo er wusste, dass
er eigentlich gelegen hatte. Doch dort war nichts Festes mehr. Und er sah den
Fleck auf der Erde durch die Augen des Adlers und erkannte, dass es sein Blut
war, das dort die Erde getränkt hatte. Sein Herzblut, das tief in Gaia hinein geflossen war. Er seufzte innerlich, zumindest
mit dem, was er noch als innerlich empfand und war glücklich, dass er dieses Gefühl
gefunden hatte: Er war nach Hause gekommen. Und während ihn etwas Warmes,
Erdiges durchströmte, stellte er fest, dass sein Bewusstsein sich ausbreitete
und er jetzt den fliegenden Adler wieder von außen sehen konnte. Er erinnerte
sich, an sich selbst, er erinnerte sich wie durch einen Spiegel – aber er sah
auch mit einiger Überraschung, dass etwas anders war, als zu seiner Zeit:
Dieser Ader hier, hatte Tränen in den Augen!
Sätze
zum Thema „Dein Tod“
„Transformation
ist den großen Geistern vertraut“
„Zarte
Elfen gehen mit leisem Flügelschlag“
„Die
Evolution dauert Aeonen, aber manchmal nur einen
kleinen Schritt vom
Tierreich ins Menschsein“
„Engel
werden von Engel begleitet.“
„Der
stille Wanderer erkennt das Ende des Weges“
„Der
tapfere Krieger legt seien Waffen ab und kehrt heim“
„Der
Edelmann reitet stolz nach Hause“
„Die
Göttin weiß um die Unsterblichkeit“
„Ungestüme
Freude und himmlische Chöre tragen Dich ins Licht“
„Die
Pyramide von Poseidon wird Dein Wegweiser sein.“
„Deine
große innere Weisheit öffnet Dir die Pforte.“
„In
dem Moment wo Du auf der Türschrift „Ausgang“ erkennst, wird „Eingang
drauf stehen.“
„Die
souveräne Königin schreitet gelassen über die Schwelle.“
„Vertrau
Deiner inneren Führung und lass los, denn Du kannst fliegen.“
„Mit
einer Träne und einem Lachen – so tanzt Du über den Regenbogen.“
„All
Dein Feuer und Deine Stärke werden Dir als Fackeln dienen auf dem
Heimweg.“
„Hab
Mut, Du große, starke Frau, so oft schon bist Du durch dieses Tor
geschritten.“
„Erkenne,
die Welt der Materie war nut Illusion.“
„Fürchte
dich vor der Dunkelheit nicht – in jedem brennt das göttliche Licht.“
„Die
Devas werden den Weg Dir mit Blumen bestreuen – Du
Kind aus dem
Erdreich.“
„Es
gibt für alles eine Zeit, auch zum „Loslassen“.“
„Kinderlachen
und Gesang bereitet Dir am Ende des Wegs den Empfang.“
„Du
kennst den Weg, Du kennst die Tür, das Licht erwartet Dich mit Freuden
hier.“
„Du
gehst als Fee mit dem Zauberstab, der sich am göttlichen Licht entfacht.“
„Die
große starke Liebe zarter Wesen erbaut die Brücken, die die Ebenen
verbinden.“
„Das himmlische Licht
scheint auch durch Glas.
Die, die Dich empfangen
erkenne den reinen, klaren Kern.“
„Der klare Blick, der
Deiner inneren Stärke entspringt, hebt den Schleier, der
Dich
von zu Hause trennt.
![]()
Huhu ihr lieben,
ihr habt mich mit euren Zeilen nun auch inspiriert und ermutigt,
ein paar
Gedanken zu schreiben, wobei dieses "Ich stell mir vor"
in Baldham für mich
Wirklichkeit war.
Ihr seid alle, alle, alle, hab ich jemanden vergessen- nee!!! Ihr
seid
große Engel!!!!
Deshalb danke ich nicht euch, sondern danken wir uns allen selbst,
denn
jeder ist ein Teil des anderen, und es sind ja auch nicht die
großen Dinge,
die etwas in uns bewirken. Oft ist dies als nur ein Nebensatz,
eine
vermeintlich unbedeutete Äußerung, den der andere ausspricht und
der dann
in uns große Veränderungen bewirken kann. Ach, was schreibe ich
da, das
wisst ihr ja selbst...*g
Und nicht zuletzt deshalb, weil wir den Schritt, jeder einzelne
von uns
getan hat, dieses fantastische Seminar, mit dem fantastischen
Seminarleiter
und den fantastischen Teilnehmern zu besuchen. Ein kleiner Schritt
für eine
große Wirkung in unserem Herzen und Seele, unserem weiteren
Lebensweg.
*Ich stell mir vor,
wir sitzen im Kreise,
halten uns in den Händen,
und fühlen die Wärme,
den Frieden im Laib.
*Ich stell mir vor,
deine Wärme erreicht,
nicht nur den Nachbarn,
berührt das Universum zugleich.
*ich stell mir vor,
das sanfte lächeln in dir,
es erhellt den Raum und das Herz,
und sagt dies der DNS.
*Ich stell mir vor,
dass wir sehen das Heute,
nur den goldenen Pfeil
des Augenblicks.
*ich stell mir vor,
und frage mich, was war gestern,
dann lass ich in Liebe los,
denn es war alles richtig und wichtig zugleich!!
- ich brauch das nicht mehr,
und schick es ins Licht.
ins Licht der Ewigkeit.
*ich stell mir vor,
ich lass alles los,
denn festhalten, das weiß ich,
tut nicht nur mir,
auch dem anderen sehr, sehr weh.
*Ich stell mir vor,
hab jetzt die göttliche Liebe in mir,
sie ist nun mein Freund für immer
und Heut'.
*Ich stell mir vor,
ihr habt mir geholfen,
mir bewusst zu machen,
was ich immer schon hatte.
Es ist die Liebe
und göttliche Kraft.
*Ich stell mir vor,
und schau euch an,
ich sehe euer Lächeln,
auch eure unendliche Kraft!!
*Ich stell mir vor,
es sind nicht die Lippen, nicht Mund,
nein, es ist die Seele, die lächelt,
und auch das Herz.
*Ich stell mir vor,
das Lächeln in euch.
Es strahlt zurück,
dringt tief in euch ein.
*Ich stell mir vor,
dieses Lächeln berührt,
jede Zelle des Körpers.
Auch die DNS sanft,
wie der Flügelschlag
eines Schmetterlings.
*Ich stelle mir vor,
die DNS fängt an
zu tanzen,
dann lachen ganz laut,
dann haucht sie ganz leise ins Ohr:
"wow toll, du hast dich getraut!!!"
*Ich stell mir vor
und schau euch an,
es ist auch der Spiegel,
den jeder in sich hat.
*Ich stell mir vor,
und schau jeden an,
ich sehe nur noch Engel.
Ihr Engel der Liebe,
was habt ihr gemacht...?
*Ich stell mir vor,
und schau euch an,
und weiß nun gewiss,
dass jeder für sich
seine eigene Welt,
seine Wirklichkeit selbst baut.
*Ich stell mir vor,
dass nicht die Augen dies sahen,
ich sah mit der Liebe,
die Augen allein sind
fürs dies blind.
*Ich stell mir vor,
ihr hört auf,
mit den Augen
diese Zeilen zu lesen,
dann werdet auch ihr,
in neue Dimensionen gehen.
*Egal wo wir hingehn,
wir entkommen uns nicht,
wir nehmen nicht nur uns als Mensch,
auch unser Herz, unsere Seele,
unsere Liebe mit.
*Und sehen wir erst,
mit den Augen
der unendlichen Liebe,
dann gibt’s kein Hass, kein Trotz...,
nein..., auch keine Krankheiten nicht mehr.
*Mit diesen Gedanken,
lass' ich euch nun los,
denn Loslassen ist göttliche Liebe,
und neue Entfaltung zugleich.
Ich schau noch mal an,
einen jeden von euch,
ihr habt in Baldham alles gegeben,
J E D E / R einzelne von
euch.
Schließen wir die Augen, halten wir uns in den Händen.... Habt ihrs? Guut,
und nun lächeln wir nach innen, gannnnz
tief in jede Zelle in unseren Körper
jeder für sich, für eine Minute, hinein. Was spürt ihr....?
Ich höre euch, auch wenn ihr nichts sagt*g
Fühlt euch umarmt Engel des Lichtes, wunderschöne Feiertage die
nie enden
mögen.
Licht und Liebe
Affirmation
- Weil du licht bist
Weil du licht bist,
weil du geliebt bist
weil du geheilt bist
weil du reich bist
weil du wunderbar bist
ich nehme mein recht reich zu sein an,
weil es jetzt zeit ist meine Göttlichkeit zu sein
Täglich und im Jetzt bin ich das Licht.
Täglich und im Jetzt bin ich in der Göttlichkeit verbunden.
Täglich leuchte ich – denn ich bin Licht.
Täglich bin ich Ausdruck der Göttlichkeit.
Tägliche treffe ich die Wahl eines erfüllten und lichtvollen Lebens.
Ich bin, im Einklang mit der Schöpfung
Ich bin, im Einklang mit meiner Verantwortung
Ich bin, im Einklang mit allem was ist
Ich bin, die Kreation meines Weges
Ich bin, erleichtert und leicht, in meinem Prozess
Ich bin, ein Meister im vollen Bewusstsein
Ich bin, alles was ich sein kann.
Ich bin, Leidenschaft
Ich bin, Ausdruck
Ich bin, Einfühlvermögen
Ich bin, Imagination
Ich bin, Leben.
Ich bin ___________(Name) eingegliedert und verankert in den Wellen der
höchsten Evolution meines Wesens.
Ich bin vollkommene Trinität im Schöpferischen Ausdruck meiner Energie. Ich
handle aus dem Wissen, dass ich
verbunden und geheilt bin im Ausdruck meines höchsten Selbst, im Einklang mit
meinem verspielten
inneren Kind, geborgen
und sicher in meinen Gedanken durch meinen Geist.
Ich bin Schöpfung, ich bin Meister, ich bin ein göttliches Wesen.
Imagine
Stell dir vor, wie es wäre zu
leben
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
Dich selbst aus der Tiefe zu
geben!
Wie unendlich weit wäre da
dieses Sein…
Stell dir vor, wie es wäre zu
fühlen
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
Welche Kraft könnte so durch
dich spielen
Und wie schillernd wäre nun
dieses Sein…
Stell dir vor, wie es wäre zu
lieben
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
Dich als Ganzes darin
hinzugeben
Dem All-EIN-SEIN
begegnen im Sein…
Stell dir vor, wie es wäre zu
glauben
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
Deinem Willen die Ruhe
erlauben
Und die Weisheit erleben im
Sein…
Stell dir vor, wie es wäre zu
teilen
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
In Verbindung mit allem zu
verweilen
Die Welt zu verändern im
Sein…
Stell dir vor, wie es wäre zu
handeln
Stell dir vor, wie es wäre zu
sein
All das Zögern in Tun
umzuwandeln
Statt zu träumen vom Leben im
Sein!
Stell dir vor…
Wie es wäre
Ein wunderschönes Eichenblatt im Herbst zu sein
Euch Allen, ein großes Dankeschön für die Intensität
und die Warmherzigkeit der Tage in München,,,
Alles Liebe et Joyeux Noel
Hallo Ihr
Lieben,
die vielen
Zuschriften, Kontakte und Aktionen, die sich in dieser kurzen Zeit seit unserem
Seminar schon ergeben haben, freuen mich sehr und auch ich möchte euch allen
eine Kleinigkeit zusenden. So vieles bewegt sich gerade in mir und um mich und
ich bin sehr dankbar für die Kraft, die unsere gemeinsame Arbeit mir schon
gegeben hat und noch geben wird. Der Geist unseres Zusammenseins, nämlich die
Bewusstheit, so Vieles zu ermöglichen, wenn wir nur damit beginnen unsere
Schritte zu gehen, hat mich zu diesem Gedicht inspiriert und ich gebe es gerne
an euch alle weiter! Vielleicht hat ja die eine oder der andere Lust, daran
weiter zu schreiben und wir kreieren unsere gemeinsame Vision...
Ganz liebe
Grüße und bis bald
Komm'
hervor hinter dem Spiegel
und
schaue hinein
kannst
aufhören zu träumen
und
all das sein....
was
Du willst.....
...
Du bist nie allein...
Stell Dir vor, Du bist schon das Sein!
Gute Nacht
Liebe Freunde,
ich bedanke mich bei euch allen für das wunderbare Wochenende, das
ich mit euch und durch euch erleben durfte.
Bei mir ist viel in Bewegung gekommen und
ich möchte euch an die Früchte meiner Inspiration teilhaben
lassen.
Das Bild, was nach dem Seminar entstand, trägt den Titel
"Schönheit der DNS" (80 x 80 cm, Öl auf Leinwand). Besonderer Dank
geht an I. an dieser
Stelle. Ich empfinde es, wie eine Synergie unserer Gruppe: bewegt,
umschlungen, dynamisch, dezentriert und doch gelenkt
und getragen. Es ist bunt, liebevoll, vielfältig und gleichzeitig EINS.
Das Bild besitzt eine wunderbare Vielschichtigkeit, ich wünschte,
ihr
könntet es 'in natura' sehen. Der DNS-Strang entspringt aus einer
unendlichen Tiefe, sprengt die Perspektive und breitet sich in den
Farben,
die dann, wie Fäden sichtbar werden durch den neu entstandenen
Raum. Die
Stränge sind fein, zart, wie Spinnweben und doch enthalten sie die
gesamte
Information des Universums.
Hier das Bild und eine Detailaufnahme:
! hier kommt Schönheit der DNS Bild!
und DNS Detail Bild
Das zweite Bild (60 x 60 cm, Öl auf Leinwand) entstand für
jemanden aus
unserer Gruppe, ich weiß nur nicht für wen.
Der Titel lautet: "Transformation der Zeit".
Das Bild hat 2 Ebenen. Die erste Ebene ist älter und eine Art
Sanduhr in den
Farben gelbgrün und violett.
'Das', was abfließt (Zeit, Sand?) hält sich die Waage (Halbzeit?).
Diese
Ebene ist nicht ganz abgedeckt und schimmert durch.
Die zweite Ebene, die sich darauf legt ist eine Art Wirbel,
Spirale in den
Farben türkis, violett-rosa und eine gelbgoldene Mitte.
In dem Bild geht es um die Transformation der Zeit durch ein
Schöpfen aus
der Tiefe und ein Befördern dessen, was ist, an die Oberfläche.
Die Signatur habe ich nicht, wie gewohnt, rechts unten gemalt,
sondern
bewusst in den Wirbel hinein. Die Idee dahinter ist die, dass Du
das Bild
drehen kannst und dadurch 4 Perspektiven der Betrachtung erhältst.
Wer sich angesprochen fühlt, möge es mich bitte wissen lassen. Ich
schicke
es dann (sobald es trocken ist) per Post zu.
Den Preis bestimmst Du.
Hier kommt Transformation der Zeit Bild
Mein Liebster,
ich sehne mich nach etwas, das ist sehr groß
und es lässt mich nicht mehr los.
Es nennt sich Liebe ohne Grenzen,
so das die Augen nur noch glänzen.
Es fühlt sich leicht wie eine Feder,
und auch schwer, wie ein großer Diamant,
warten wir nicht mehr auf später,
es ist sicher, ich hab meine wahre Liebe erkannt!
Du glaubst an mich, das macht mir Mut
ich lieb Dich so sehr,
wie die heißeste Glut!
1000 Küsse schicke ich Dir und mehr
und ich dank Dir für Deine unendliche Liebe so sehr!
Für
unsere Kinder
Die
Zeit ist reif für Veränderungen auf allen Ebenen. Es gibt keine Unwahrheiten
mehr. Alle Kinder der neuen Zeit haben auch einen körperlichen Wechsel, ihr
Körper stellt sich um auf den Weg der Wahrheit. Es sind die Wehen, die uns ins
neue Zeitalter bringen, wie bei einer Geburt. Glaubt nicht, nur die Erwachsenen
haben Symptome. Durch ihre Feinfühligkeit empfinden sie den Umbruch als etwas,
was über sie hinwegrollt, wie ein großer Wirbelsturm. Sie werden alle gestärkt
und völlig klar aus dem Prozess hervorgehen. Jede Zelle ist ins Gleichgewicht
zu bringen, deshalb auch der Schwindel. Es balanciert sich alles aus. Ihr habt
alle die Zustimmung gegeben, um auch den anderen zu dienen, sie brauchen euch
für die schwierigen Zeiten. Vor allem die Kinder bringen den Umbruch, sie
werden die Welt verändern und erneuern. Der Rahmen für den neuen Schauplatz
wird abgedeckt. Es ist wie eine Gitterstruktur, die sich unter den Kindern, die
ihre Einwilligung gegeben haben, knüpft. So spüren sie sich alle untereinander
um mehr „Macht“ zu übernehmen. Alle werden in Kommunikation miteinander sein
und werden sich gleichzeitig entwickeln. Der große Umbruch findet bereits
statt. Die Eltern müssen dadurch in ihre Kraft gehen, um diesem Stand zu
halten.
Habt
unendliches Vertrauen und nehmt alles wie es kommt. Es wird wundervoll und
großartig werden. Dieses Gitternetz ist wie ein großes Trampolin, das allen
Widerständen trotzt und um die ganze Erdkugel geht. Es gibt euch die Kraft und
die Möglichkeit, jederzeit an dieses Gitternetz anzuknüpfen, wie mit einem
Kabel an einem Knotenpunkt. So werdet ihr alle Informationen bekommen, die
direkt von oben kommen, denn die neuen Kinder sind immer als erstes auf dem
neuesten Stand. Freiheit, Licht und Liebe werden alle Menschen bekommen.
Durch
die Verknüpfung der Kinder wird jedes Kind gehalten und gestärkt, auch wenn es
manchmal schwierig ist.
Es
ist wirklich auch für alle Erwachsenen möglich sich an dieses Gitternetz
anzuschließen, wann immer eine Frage auftaucht, die es zu beantworten gilt. Vor
allem, wenn es um die eigenen Kinder geht.