Die „Intuitive Intelligenz“ fördern, denn jeder Mensch soll in seine ureigene Kraft kommen! Das ist meine Aufgabe in den Seminaren, persönlichen Coachings und die Botschaft in meinen Heilbildern. Ob Top-Manager oder Kleinkind, erstaunlicherweise entfalten Menschen hier Fähigkeiten, das „Richtige“ zu tun, was sie vorher nie für möglich gehalten hätten.
Mein Grundgedanke ist:
Es gibt nichts zu heilen.
Außer im Zusammenhang mit der Entwicklung des eigenen Lebensplanes. Denn durch die Entwicklung des eigenen Potenzials/Lebensplanes kommt man an seine Grenzen. Hier wird erst frei, das wird oft schmerzhaft sichtbar, was zu heilen ist, aber auch der Schatz, der dahinter liegt, das eigene Potenzial, wird sichtbar.
Die Heilung liegt in der Auflösung des Schmerzes, des schmerzhaften Widerstandes.
Denn das ist ja auch der Sinn von Krankheit – Erinnerung an eine Situation, in der wir selbstzerstörend gehandelt haben:
Durch das Wiedererleben haben wir die Möglichkeit, sie zu überwinden, sie gehenzulassen, wirklich hinter uns zu lassen, loszulassen. Das ist nur zu vollbringen, wenn man die Aufmerksamkeit auf den eigenen Schatz, das eigene Potenzial, die eigene Größe oder Bestimmung oder Fähigkeiten richtet, und nicht auf den Schmerz.
Um dort hinzukommen, gibt es nicht „Die Methode“, nicht „die Therapie“:
Es ist immer das gleiche Ziel, und jeder hat seinen eigenen Weg „zu sich selbst“. Und nur diesen Weg kann er gehen. Es ist wichtig, dass er seinen eigenen Weg geht. Es gilt von sich aus zu wirken, um heil zu werden. Jeder kann es, denn jeder ist Profi, wenn er sich einlässt auf seine intuitive Intelligenz, sich seinem „inneren Führer“ vertraut.
Alles, was man braucht, ist der Wille, den Mut wirklich loszulassen.
Als Therapeut kann man nur Hilfestellung geben, die Menschen zu sich selber zu führen. Das habe ich für mich als Aufgabe entdeckt. Darin liegt meine Kraft, den Menschen das zu zeigen, sie das erleben zu lassen, was ich selber erlebt habe und jeden Tag auf`s neue erleben darf, die intuitive Intelligenz. Die Konzentration liegt dabei auf dem inneren Potenzial, auf der Größe, die jedem einzelnen innewohnt. Meine eigene Rolle ist dabei der eines Geburtshelfers ähnlich. Die intuitive Ebene ist das Lesen und Erkennen von allem, was sich im Universum, im Mensch, in der Pflanze und im Tier abspielt.
Alle Wesen haben Zugang zu diesen Informationen und sind diese Informationen.
Diese Informationen werden uns freigegeben, wenn wir sie brauchen, um uns oder andere zu heilen oder um unser Potenzial und unsere Kreativität zu entdecken oder zu entwickeln. Unsere Programmierungen haben sich wie ein Nebelschleier auf unsere Wahrnehmung gelegt. Durch bewusstes hinschauen können diese aufgelöst werden.
Dazu muss Mann/Frau unterscheiden lernen zwischen Instinkt, Intellekt und Intuition:
Die Emotionale Ebene möchte ich hier nicht berücksichtigen, weil sie zu unsicher ist. Man kann sich ihrer nicht sicher sein, ob sie kreativ oder selbstzerstörend wirkt?
Alle „Probleme“ sind eigentlich nur ein Spiel der Existenz:
Und mit jedem neuen Problem, jedem neuen Wiederstand ist uns auch gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, den inneren Schatz, der dahinter liegt, zu erkennen und zu bergen.
Durch die Hingabe an die innere Führung kommt Mann/Frau an seine intuitive Intelligenz und damit an die ureigene Kraft. An eine Quelle, die uns immer weiter und weiter bringt. Je mehr wir unserer inneren Stimme vertrauen, sie wahrnehmen und schulen, desto mehr wird unsere intuitive Ebene uns alles an Können, Wissen und was wir sonst brauchen, um zu heilen und kreativ zu werden, geben.
Oft sind die Menschen fremdgesteuert, fühlen sich auch so, und haben eine tiefe Sehnsucht in sich. Das macht unzufrieden und letztlich krank. Mit Verdrängung, Unterdrückung und Kompensation durch Konsumgüter wird versucht, mit dieser inneren Unzufriedenheit zu leben. Dieser Zustand wird dann als nicht veränderbar akzeptiert, oder man hofft auf die Hilfe eines Außenstehenden / Therapeuten, der einem sagt, was richtig und was falsch ist. Man beschäftigt sich nur noch mit seinen Schmerzen und seinem Leid, und die inneren Fähigkeiten gehen vergessen.
Die Sehnsucht wird als nicht erlösbar tief vergraben.
Und dabei ist sie es, die uns zu uns selber führen kann. Zu unseren Wurzeln, zu unseren Fähigkeiten und Talenten, zur persönlichen Bestimmung. Zu dem, was in der Lage wäre, uns heil werden und sein zu lassen, Lebensenergie zu spenden – zu uns selbst. Auch innerhalb von Versklavung und Einengung gibt es den Weg, sich geistig frei zu machen. Jeder von uns hat und findet auch diesen, seinen Weg - wenn er den Mut hat, sich auf das schönste einzulassen - auf sich selbst.
Dadurch geschieht etwas Einzigartiges:
Heilung des „ganzen Menschen“.
Menschen finden zurück zu ihrem Ursprung, generieren „Wissen“, was ihnen vermeintlich schon verloren gegangen schien. Denn alle Menschen haben und können etwas Einzigartiges, wir brauchen nur das von außen Gegebene mit unserem „inneren Wissen“ zu verbinden!
Mein Lebensplan brachte mich bereits in jungen Jahren in Kontakt mit meinem „Höheren Selbst“. Irgendwann begann ich nur noch nach meiner Intuition zu leben, aus dem Bauch heraus das zu tun, was gerade in diesem Moment in mir hochkam“.
Und das phantastische daran:
Ab diesem Moment war mein Leben nur noch von Freude, einzigartigen „Zufällen“ und Fügungen sowie von Lebenskraft erfüllt. Auf diesem Wege brachte mich meine innere Führung dazu, im Kontakt mit anderen Menschen bei diesen auch automatisch das „innere Wissen“ anzuzapfen.